Zwang

Manches Mal fragt man sich. Was sich die Entwickler bei den Software Schmieden dieser Welt sich denken. Ein gutes übersichtliches System wird geopfert für ein neues. Welches unübersichtlich, teils unlogisch und alles andere als gut zu bedienen ist.

Sicherlich gibt es für den einen oder anderen Vorteile, weil es ein paar Funktionen mehr gibt. Oder geben könnte, wenn den die Plugins vernünftig funktionieren würden. Diese neuen Funktionen brauchen wahrscheinlich eine handvoll gewerblicher Nutzer. Wenn überhaupt.

Hallo WordPress. Ums mal ganz klar zu sagen. Ich bin ein mündiger Bürger. Wenn ich mit der einfachen Variante des Editors gut zurechtkomme. Dann hat es einen Grund. Einfaches Handling nennt sich das.  Das ich den neuen nicht verwende, darf man mir gerne selbst überlassen.  Waren bis gestern die Steuerelemente noch sinnvoll rechts neben dem Textfenster angeordnet. So findet man jetzt alles übereinander. Benutzerfreundlichkeit braucht ja kein Mensch. Sowas wird vollkommen überbewertet. Bei „normalen“ Beiträgen ist das noch irgendwie machbar.

Wehe aber man versucht eine Seite, in meinem Fall war es die Portfolio/Sedcard, zu bearbeiten. Es ist eine Zumutung. Was hat man sich dabei gedacht? Benutzerfreundlichkeit wohl kaum.

So genug aufgeregt. Kommen wir zu den schöneren Seiten des Lebens. Gestern hab ich mich mal durch die alten Ordner auf der Festplatte durchgewühlt. Und so manches schöne Bild noch entdeckt. Bilder die meinen Wertegang als Foto Artist, Fotograf nenn ich mich nicht mehr, beschreiben. Werke die schon teilweise ein paar Jahre alt sind. Doch immer noch, oder gerade deshalb sehenswert sind. Deshalb werde ich diese Bilder hier Stück für Stück zeigen.


An dieser Stelle freue ich mich gerne über eine kleine Kaffeespende. Den Kaffee ist der Energiespender aller Künstler in jeder Jahreszeit. Besonders für die, die keinen Alkohol trinken. Per Paypal einen Euro für einen Kaffee.