Sonntag

Was macht am Vortag des Urlaubes. Ein kleines aber schönes Shooting. Und das eigentlich zu einem Zeitpunkt. Wo ist der Künstler des Lichtbildes und der schnellen Feder. Sich im Normalfall nieder zulegen gedenkt.

Doch dieses Mal war der geruhsame Mittagsschlaf. Opfer einer intensiven Arbeit im Studio. Da auch keine wirklich guten Ideen für einen neunen schriftlichen Beitrag, für diesen Blog, durch das Kleinhirn geisterten. Konnte ich mich der Gestalltung von hoffentlich schönen Bildern widmen.

Hoffentlich schön für Euch. Das sie mir gefallen, also die Bilder liegt zwangsläufig auf der Hand. Für die Fotografen unter den Lesern hier. Sei nur am Rande erwähnt. Das mit zwei Softboxen gearbeitet wurde. Die Nachbearbeitung beschränkte sich auf das Entfernen von einigen Leberflecken. Blende, Belichtungszeit und die Einstellungen  von den Studioblitzen. Werde ich euch nicht mitteilen, da auch mit diesen Angaben kaum ein Bild nachgebaut werden kann. Ist doch jedesmal ein anderes Licht  vorhanden.

Bei dieser Art von Bildern sind oft Millimeter wichtig. Wie weit sind die Blitze vom Model weg. In welchem Winkel oder Neigung lassen sie das Licht auf das Model treffen. Und wie steht, liegt oder sitzt das Model im Set.

Es bedarf einer Menge Zeit und einiger Korrekturen bis am Ende das Bild entsteht. Welches sich der Fotograf vorstellt. Hier kommt dann mein Leitspruch wieder einmal zu Einsatz.

„Geht raus und macht Bilder. Nur so lernt man“