Soldatenfriedhof

Langsam läuft man durch die Reihen, liest Namen und Alter. Man kennt die Menschen nicht, die hier ihre letzte Ruhe gefunden haben. Und ist immer wieder und wieder über das Alter der gefallenen Soldaten schockiert.

Junge Männer, die nie die Chance auf ein erfülltes Leben haben durften. Und das auf beiden Seiten der Front. Zu tausenden als Kanonenfutter geopfert.

Man läuft über die Soldatenfriedhöfe, ein Schauer läuft über den Rücken. Und dann kommen die Gedanken. Wenn nicht langsam einer oder viele, am besten Millionen aufstehen, kommen wir neuen Soldatenfriedhöfen schneller näher als uns lieb ist.

Stoltenberg, jener norwegischer Nato Oberkasper scheint einen unendlichen Spaß daran zu haben. Die Schraube der Aggression dreht der Herr unaufhörlich weiter. Aber was anderes ist man von Sozialdemokraten auch nicht gewohnt.Ob Norwegen oder Bananenrepublik Deutschland, die Sozialdemokraten waren noch nie die Unterstützer für die Arbeiter.

Kein Arbeiter auf diesem Globus wünscht sich Krieg und neue Soldatenfriedhöfe. Kein Arbeiter wünscht sich Hass und Elend.

Die ganzen „Ende Gelände“ und „Unser Dorf muss bleiben“ Aktivisten, sollten dringend ein wenig viel Nachhilfe bei der Friedensbewegung nehmen. Frieden ist das wichtigste aus diesem Planeten.

Den nach dem nächsten Krieg brauchen wir uns über Klimaschutz und die Umwelt keine Gedanken mehr machen. Auch nicht über neue Soldatenfriedhöfe.

Vielleicht auch mal ein neuer Gedankenansatz für die Partei der SUV fahrender nur noch vegan fressender Reihenhausbesitzer mit oberen Einkommen. Ohne Frieden nützt der schönste Kohleausstieg nichts.


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Alles Grün… wann lernen Grüne mal wieder den Frieden schätzen?