Nach der Tour in die Vogesen und dem Elsass sind wir auf dem Weg zu unseren Freunden einmal durch den Kaiserstuhl gefahren. Ich hatte immer gedacht, der Kaiserstuhl wäre nur ein Berg. Doch es ist ein kleines Gebirge in Baden zwischen Vogesen und Schwarzwald.

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Der Kaiserstuhl im Kaiserstuhl. Keine Werbung für eine Möbelhauskette.

Bei ersten Besuch war das Wetter nicht so schön. Tiefe Wolken, kalter Wind doch der Kaiserstuhl zeigte sich von einer seiner schönen Seiten.

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Blick in die Ferne über Dörfer und endlose Weinberge

Mit einer fantastischen Aussicht ging der Tag dem Ende entgegen. Am nächsten Wochen echtes Kaiserwetter. Fast wolkenloser Himmel und Sonnenschein. Wir mußten noch einmal an die Stelle fahren wo wir am Tag vorher schon ein paar Bilder gemacht hatten.

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Kaiserstuhl im Licht der Abendsonne

Eigentlich ist die Region um den Kaiserstuhl die wärmste im ganzen Land. Wir hatten leider kein Glück mit dem Wetter. Und doch konnten wir die Schönheit dieses Landstriches erkennen.

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Kaiserstuhl im Schein der Morgensonne.

Hier lässt sich gut wandern, gut essen und den Tag bei einem guten Glas Wein ausklingen. Eine wunderbare Ecke um den Stress des Alltages an einem Wochenende oder für ein längeres Wochenende zu entfliehen um Kraft für den Alltag zu tanken.

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Noch fehlt der Natur ein wenig Grün, doch schon jetzt ist es wunderschön hier.

Überhaupt ist der Einfluss von Frankreich zu spüren. Die Menschen hier essen gerne und genießen das Leben ein wenig anders als zum Beispiel in NRW.

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Terassenfelder des Weinanbaus.

Ostern ist vorbei und wir fahren Freunde besuchen in Baden. Genauer in Freiburg. Eigentlich der wärmste Landstrich in Deutschland. Doch wir haben Pech. Auf unserem Tagesausflug in die Vogesen und den Elsass erleben wir fast alles was das Wetter einen nur bieten kann.

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Alles außer Wärme, dafür Schneefall, Regen, Sonnenschein und ständigen Wind. Bei Temperaturen um die Null Grad.

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Doch das läßt wir uns nicht von der Schönheit der Landschaft ablenken. Am Lac Blanc machen wir eine Pause mit Vesper und heisen Getränken. Bis der Schnee und der Wind zurück kommt.

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Und so fahren wir nach Riquewihr. Einfach sehenswert der kleine Ort mit seiner Befestigungsanlage. Da nimmt man auch die Parkgebühren von mindestens 3 Euro für 2 Stunden in Kauf.

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Malerisch ist die kleine Altstadt

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Und schnell sind 2 Stunden vorbei. In denen wir unsere Nasen in die verschiedenen Lebensmittelgeschäfte stecken._MG_1148-Bearbeitet

Dann fahren wir noch nach Ribeauville. Die Stadt ist etwas größer aber nicht weniger reizvoll.

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Und wir erleben, Gastfreundlichkeit auf Elsässer Art. Als wir vor dem Parkscheinautomaten standen und verzweifelt Kleingeld suchten, wurde uns ein noch gültiges Ticket von einem netten Franzosen geschenkt.

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Da dieses beim Verlassen des Ortes immer noch gültig war, haben wir es an einen anderen Franzosen verschenkt. Das ist gelebtes Europa 🙂

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Und so ging ein wunderschöner Tag bei mässig schönem Wetter zu Ende. Auf der Rückfahrt nach Bötzingen haben wir uns noch den Kaiserstuhl angesehen.  Einen Dank an unsere Gastgeber, Reiseleiter und Freunde Familie Kenk. Danke ihr 4 für 2 wunderschöne Tage.

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Eines der Wohnhäuser, nicht groß aber irgendwie gemütlich.

Am zweiten Tag unserer Reise besuchten wir ein verlassenen Kinderferienlager. Nachdem wir den Minibus verlassen hatten und den kurzen Weg durch den Wald gelaufen sind. Erkenne ich wo wir sind, ab dem Moment geht es mir gar nicht mehr gut.

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4 – 6 kleine Menschen hatten bestimmt gut Platz drin.

Ich weiß sehr wohl, das die Art und Weise der Kinderferienlager in der UdSSR (Russland/Ukraine noch vereint) ganz anders war. Das es viel mehr Drill auf Sozialismus und Armee vorhanden war. Das es strenger war, mehr Struktur hatte.

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Limonade, Schokolade und alles was Kinder gerne hätte. Der Lagerladen.

Doch genau wie wir im etwas freieren Osten Deutschland, genauso hatten die Kinder in der Sowjetunion Abenteuer und wilde Freiheit in ihrem Ferienlager.

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Eine Kinderstadt im Wald am See.

Und so laufe ich wie betäubt durch das Gelände, erkenne die Struktur, den Aufbau. Sehe wo Spiel und Spaß stattfanden und wo es fast militärisch war.

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Kinderlos, sinnlos

Ich kann das lachen der Kinder zwischen den Bäumen fast hören, seh sie vor meinem inneren Auge.

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Heute kommen nur ein paar Erwachsene

Nur schwer kann ich es fassen, das es nie mehr Kinder an dieser Stelle geben wird. Die wild durch den Wald rennen. Den Betreuern aus der strafen Hand gleiten um einfach Kinder zu sein.

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Wenn sie nur erzählen könnten.

Das Kinderlachen ist für immer verschwunden. Nur der Wind streift durch die Bäume.

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Spielzeug für jung und alt, heute nur ein stummer Zeuge.

Ich weiß nicht ob die anderen Reiseteilnehmer so empfinden können wie ich und offen ist es mir auch sehr egal. Jeder Blick durch die Kamera wird dabei zu persönlichen Qual.

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Am Anfang hatte jeder Heimweh, da waren liebe Worte von Mama und Papa tröstlich.

Zu gerne möchte ich mich einfach auf den Boden setzen und meinen Gedanken nachlaufen, den eigenen Erinnerungen folgen. Doch ich darf es nicht, so stand es in den Hinweisen und Richtlinien.

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Radioaktivität ist eine Sache die man nicht sieht, nicht hört nicht schmeckt. Und trotz dem Laub der letzten 30 Jahren kann man nicht erkennen ob und wo Strahlung vorhanden ist.

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Suchscheinwerfer für die kleinen nächtlichen Ausreißer.

Je mehr ich mich umsehe, umso mehr zieht sich der Knoten in meinem Hals zusammen. Ich will nur noch weg. Will nicht das jemand meine Tränen sieht, will nicht das jemand erkennt wie es mir geht. Bis zu dem Zeitpunkt war es Abenteuer, jetzt fängt es an, das die Gedanken sich ändern.

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Verbindungslos. Es ruft eh keiner mehr an.

Kinderlachen geopfert für ein militärisches Experiment, mit einer Technik die man nicht wirklich unter Kontrolle hat. Jedenfalls damals noch weniger als heute. Einer Technik die nur zum Vernichten gedacht war. Einer Technik die für die zivile Nutzung nie bis zum Ende durchdacht war und nie zu Ende entwickelt wird. Nicht in Russland, nicht in Europa und auch nicht in Amerika. Tausende Kinder können nicht in den Wäldern toben, streiten, lachen und glücklich sein. Danke ihr Militärs weltweit.

Der Besuch eines abstrakten Ortes Teil 1

Der Besuch eines abstrakten Ortes Teil 2

Heute möchte ich meine Kamera vorstellen, da es einige interessiert. Entgegen den Trend bin ich nach dem Wechsel von Minolta über Sony zu Canon dieser Marke treu geblieben. Und habe den Erneuten Wechsel auf die Sony nicht mitgemacht.  Zu einem ist ein Systewechsel eine recht teuere Angelegenheit und auch sehr zeitintensiv. Denn das neue System muß erst einmal verstanden werden. 2017-04-16 11.37.17_1492335519862

Die Canon 70D ist kein Highend Produkt und will es auch nicht sein. Preislich liegt sie im Mittelfeld und auch die Leistung der Kamera sind im oberen Mittelfeld anzusehen. Klar es gibt bessere Model von Sony, Nikon und auch Canon. Doch die kosten auch ein vielfaches mehr. Die 70D ist der Allrounder im Canonsystem, sie kann alles und vieles, ist aber auch kein Spitzengerät in der einen oder anderen Leistungsgruppe. Doch für den fortgeschrittenen Hobbyfotograf ist sie das Gerät mit dem besten Kosten/Nutzen Faktor.

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Sie ist nicht langsam im Focus aber auch nicht die schnellste. Das Rauschen fängt spät an, ist jedoch vorhanden. Hat keinen Vollformatsensor (Vollformat bedeutet im Grunde nur Kleinbildformat aus der analogen Fotografie) sondern einen entwas kleineren APS-C Sensor. Kreuzsensoren gibt es auch nur 19 Stück, doch die reichen gut aus. Doch dafür hat sie einige Highlihts die anderen teuere Kameras nicht haben.2017-04-16 11.35.12_1492335520240

Das Display ist der größte Pluspunkt überhaupt. Es zeigt erst einmal alle Funktionen an die man wirklich benötigt. Da das ganze noch mit einer Touchfunktion ausgestattet ist, geht die Einstellung mehr als schnell und einfach. Liveansicht ist selbstverständlich. 2017-04-16 11.35.53_1492335520161

Aber der eigentliche Clou ist die Dreh und Schwenkmöglichkeit des Display im laufenden Betrieb. Canon 70D Besitzer sind die Fotografen die meist sauber von den Fototouren zurück kommen. Durch das Display braucht man nicht nicht in den Dreck zulegen um tiefe Aufnahmen zu machen. Überkopfaufnahmen sind genauso einfach zu bewerkstellen. Hast du eine Canon 70D gehts du wenig auf die Knie, brauchst keinen Winkelsucher und der Fernauslöser, bei Langzeitbelichtungen nötig, bleibt auch im Rucksack.  Wer möchte kann die Kamera auch mit dem Handy/Tablet per WiFi verbinden. Doch die meisten Canon 70D Besitzer machen es praktisch nie, da es einfach keine Grund dafür gibt.

Wechseln auf ein höherwertiges System wird den Canon 70D Besitzer sehr schwer gemacht. Gut eine Canon 7D ist schneller. Eine Canon 6D ist mit dem Vollformatsensor ausgestattet und hat eine sehr gute Lichtleistung. Das Bildrauschen fängt sehr viel später an. Eine 5D kann alles noch besser allerdings zum 5fachen Preis. Von der 1D sprechen wir erst lieber gar nicht. Den allen höherwertigen Systemen fehlt eines. Das Klapp-Schwenk-Touchdisplay. Und noch ein Vorteil hat die 70D, sie arbeitet mit den einfacheren APS-C Objektiven genauso gut zusammen, wie mit den teuren und besserer L Serienlinsen aus dem Haus Canon. Objektive von Sigma, Tamron ect.pp. funktionieren als APS-C oder Vollformatsystem genauso gut oder schlecht.

Der 70D User wird nur dann nervös, wenn es um den Nachfolger der Canon 80D geht. Den dieses Model hat ein paar Feinheiten dazubekommen.

Noch ein kurzes Wort zu Sony. Ja Sony baut auch gute Kameras keine Frage. Doch noch konnte mir keiner sagen wie sich der Akkuverbrauch bei dem elektronischen Sucher auswirkt. Den schau ich bei Sony durch den Sucher, blicke ich nur vor ein Minidisplay was im Gegensatz zu den optischen Suchern ständig Strom verbraucht. Und noch etwas fällt mir bei der Sony Alpha 7 II auf, die Bilder sind sehr oft überschärft. Dadurch wirken sie für mich unnatürlich. Inwieweit das durch die Nachbearbeitung der Sony User kommt, kann ich nicht beurteilen.

Alles in allem, die Canon 70D und ihr Nachfolger die 80D sind die Kameras für fortschrittliche Hobbyfotografen und den einen oder anderen Profi. Gute Mittelklassekamera für einen akzepablen Preis. Die Leistungsgrenzen der Kamera zu erreichen, wird für viele Fotografen jahrelang dauern.

Schloss Pillnitz gehörte früher einmal zum Dorf Pillnitz was nur ein paar Flußkilometer stromaufwärts kurz vor Dresden lag. Heute ist es ein Stadtteil von Dresden und ein Anziehungsmagnet für zahlreiche Touristen aus aller Welt. In Kindertagen war es für uns wenig erfreulich wenn ein Schulwandertag mal wieder nach Pillnitz ging, schliesslich konnten wir selber mit dem Fahrrad in 30 Minuten hinfahren. Heute sieht man das ganze mit anderen Augen. Kann Stundenlang durch den Schlosspark schlendern, sich dabei fremde Pflanzen ansehen, die zahlreichen Eichhörnchen beobachten und sich am Ende bei einem guten Essen in der Schlossschänke über einen gelungenen Tag erfreuen.

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Schloss Pillnitz an einem verregneten Tag im April 2017

Am ersten Tag meines Besuches gab sich Schloss Pillnitz bedeckt. Schwere Wolken hingen in den Weinbergen hinter Pillnitz.

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5 Minuten Belichtungszeit reichten bei nachlassendem Licht nicht mehr aus.

Und dann ging mir auch noch das Licht aus. Pillnitz wollte sich an diesem Tag nicht von seiner besten Seite zeigen. Oder das Schloss kannte meine eigene Gefühlslage, den es war kein geplanter Besuch in meiner Heimat.

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Pillnitz in der Abendsonne im April

Zwei Tage später. Tolles Wetter, schönes warmes weiches Licht strömte durch das Elbtal. Pillnitz zeigte sich farbenfroh und fröhlich.

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Ansicht von der Autofähre

Und so beschloss ich nach ein paar Aufnahmen von der Kleinschachwitzer Elbseite. Mit der Autofähre überzusetzen um noch ein paar Aufnahmen vom Innenhof zu machen.

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Eingang in den Schlosspark

Da es schon recht spät am Tag war, waren keine Parkplatzgebühren mehr zu entrichten. Um diese Zeit sind die meisten Touristen schon wieder in der Stadt und nur noch ein paar Fotografen und Einheimische verteilen sich auf dem Gelände.

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Hinterseite des Wasserpalais im Gegenlicht

Beste Voraussetzung für Fotos ohne Graufilter und ohne störende Personen.

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Bergpalais im Schein der Abendsonne

Das Licht war fantastisch warm. Im April muß man sich aber beeilen, weil es auch schnell weg ist.

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Auf die Sonnenuhr ist meist mehr Verlass / Neues Palais

Zeit ist knapp.. dieser alte Spruch wird da schnell zur Gewissheit.

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Rückseite das neuen Palais

Knapp 40 Minuten gab die Sonne mir Zeit, dann zogen langsam der Abendnebel auf.

 

Und mit den letzten Sonnenstrahlen zeigte sich die Elbe noch einmal in frühlingshafter Schönheit.

Mehr Informationen zum Schloss und Schlosspark Pillnitz findest du unter den Eintrag bei Wikipedia „Schloss Pillnitz„.

 

April 2016. 8 Uhr morgens ist das Treffen, mit dem Veranstalter am Hauptbahnhof in Kiew. Wir sind seit kurz nach 6 Uhr unterwegs. Bepackt mit Wechselwäsche, Waschzeug für 2 Tage und der Fotoausrüstung. Die Anreise von Hotel zum Treffpunkt war doch schneller als erwartet, so gibt es noch reichlich Zeit für ein Frühstück im Bahnhof. Für Kiewer Verhältnisse unverschämt teuer aber sehr schmackhaft. 15 Minuten vor 8 Uhr sind wir am TreffpIMG_0688unkt und langsam gesellt sich die Reisegruppe ein. Deutsche, Schweizer, Österreicher, Finnen, Briten und noch ein paar andere Nationen sind in der 20 Köpfigen Reisegruppe. Nachdem die Formalitäten erledigt sind, in Kiew wird Bargeld bevorzugt, werden die 20 Leute auf zwei Minibusse aufgeteilt. Wenig Platz für Gepäck aber es ist okay.  Kurz vor 9 Uhr geht es dann los. 3 Stunden lang, mit einer 30 Minütigen Pause, in Richtung Sperrzone. Zeit um sich das Land aus dem Bus anschauen zu können, jedenfalls das was man von einem Bus aus sieht. Fazit dabei, Kiew ist reich danach wird es arm. Irgendwann wird der Verkehr merklich weniger. Und dann ist er da, der erste Checkpoint, der Eingang in die Sperrzone. Alle müssen die Busse verlassen, Ausweise werden überprüft. Es ist fast so wie an der ehemaligen Innerdeutschen Grenze. Zeit für eine Zigarette. Fotos macht keiner.

Dann geht es in den Busen weiter. Es dauert nicht lang bis zum ersten Stop. Uns wird ein altes Kulturhaus aus sowjetischen Zeiten gezeigt. VerlasIMG_0685sen, verfallen, ausgeplündert. Und doch erkennt man den Glanz und den Stolz aus diesen alten Tagen. Einen Zeitraum wo man streiten kann ob es den Menschen damals nicht besser ging.  Sie hatten Arbeit, hatten ein Einkommen, hatten Wärme, Nahrung und eine Zukunft. Heute haben sie eine vermeintliche Freiheit und oft nichts mehr. Sie sind im Mahlwerk des großen Kapitals und der Machtspiele von wenigen Reichen und Ultrareichen. Doch bevor ich mich hier an dieser Stelle noch mehr über das für und wieder in unserer vermeintlichen „besten“ Lebensart auslassen werde, zeig ich euch lieber ein paar Bilder. Wie auch schon beim ersten Teil ohne Kommentare, ohne persönliche Wertung.

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Der Besuch eines abstrakten Ortes Teil 1

Der Besuch eines abstrakten Ortes Teil 3

Im April 2016 war es soweit, eine Fototour, in eine absolut unwirkliche Welt. Eine Welt die viele Fragen aufwirft, eine Welt die mehr und mehr die eigenen Gedanken beschäftigt. Eine Welt die unwirklich und doch so real ist. Es ist die Welt in der Sperrzone von Tschernobyl. Die Reise hat mich am Ende viel mehr beschäftigt, als man es sich im Vorfeld selber zugestanden hätte.

Alle folgende Bilder sind unbearbeitet, unretuschiert und nur wenige sind in schwarz-weiß umgewandelt. Ich werde auch kaum Bilder beschreiben, da ich der Meinung bin, daß diese Bilder wirken ohne viele Worte.

Ankunft in der Sperrzone nur wenige Kilometer vor Tschernobyl selber. Verfall und sehr viele Plünderungen werden wir in den nächsten Stunden und Tagen zusehen bekommen.

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Der Besuch eines abstrakten Ortes Teil 2

Der Besuch eines abstrakten Ortes Teil 3

Als erstes hab ich bei diesem Bild einiges an Vorbereitung erledigen müssen. Die Erdbeeren waschen, putzen und kleinscheiden. Dann alles in den Mixer um ein Muse zubekommen. Als nächstes wurden die Gläser gespült und poliert. Muse einmal mit Milch angerührt. Kurz mit Zitrone abgeschmeckt. Teil 1 war fertig. Zwei weitere Gläser mit Muse gefühlt, einmal als Smoothie einmal als Muse mit Quark. Der Rest landete im Quark mit ein wenig Zitrone und Zucker.  Beim Abfüllen der Gläschen hab ich dann nur noch mit Baumwohlhandschuh gearbeitet.

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Im Studio wurde an meiner weißen Wand, der schon bekannte Tapeziertisch aufgebaut. Billige weiße Papiertischdecke drauf. Um darauf den Spiegel zu legen. Dann war wieder putzen angesagt.

Mit einem Microfasertuch wurde der Spiegel auf Hochglanz poliert. Stativ mit Dauerlicht und Stativ mit Kamera dazu. Damit waren die groben Vorarbeiten fertig. Jetzt konnten die _MG_0942Gläschen auf einer Servierbank aufgestellt werden. Nun konnte ich schauen wo und wie die Gläschen stehen müssen, damit soviel Spiegelung vorhanden ist ohne störende Kanten. Und der erste Yongnug Systemblitz wurde aufgestellt.  Im nächsten Schritt, kam der zweite Blitz dazu und es wurden noch ein paar einzelne Früchte platziert um die hässlichen Aufkleber auf der Unterseite von der Bank zu verbergen. Auch begann ich dabei das Licht einzustellen. Blende und Zeit an der Kamera waren 125 sec bei Blende _MG_09448 und ISO100.  Leistung der Blitze zwischen 1/128 und 1/64  der vollen Leistung. Doch irgendwas fehlte mir noch. Der Hintergrund sah leer und nackt aus. Meine neue Assistentin, nein ich hab keine Angestellten, es handelt sich dabei um meine Tochter, hatte die Idee mit Blütenblättern. Was mich auf den Gedanken brachte, dem Kirschbaum vorm Haus einen Zweig zu entweder. Erste Setproben sahen schon ganz gut aus. Eine eingeschnittene Frucht wurde noch auf eines der Gläschen plaziert. Aber irgendwie war ich noch nicht so zufrieden. Rechts fehlte etwas. Etwas Farbe, etwas was den Platz füllte. Und die Gläschen sahen auch noch leer aus. _MG_0951Ein Paar Löffelchen, ein abgeschnittener Strohhalm und ein zweiter Zweig wurden im Set eingebaut. Das Ziel war nah, nur noch ein wenig Feinarbeit und die Bildidee war umgesetzt. In den nächsten Stufen der Bildentwicklung hab ich dann mit den Blitzen gearbeitet. Leistung, Ausrichtung und Winkel wurden verändert. Auch der Abstand der Blitze wurde immer ein wenig geändert. Und der Strohhalm verschwand wieder.

Und dann war es fertig. So wie ich es haben wollte. 4 Variationen der Erdbeere.

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Am Schluß hab ich noch ein wenig mit Wasser experimentiert. Um noch mehr Frische zu simulieren. Was mir dann überhaupt nicht mehr gefallen hat.

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Nachdem das ganze Set wieder abgebaut war, die Bilder im Rechner übertragen wurden, dieser Beitrag geschrieben worden ist. Freuden sich Oma und Tochter über leckere Varianten der Erdbeere.

Samstag Abend es stand eine Fototour an. Zusammen mit Freunden, Bekannten und neuen Bekannten zusammen auf Tour gehen. Um Fotos zu machen. Normalerweise bin ich kein Freund von solchen Veranstaltungen, doch ab und zu sind sie wichtig um neuen Input zubekommen. Neue Leute kennen zulernen und einfach einen schönen Abend zu erleben. Bei solchen Touren sind mir dann die Gespräche wichtiger als die Bilder. Dieses Mal war es ein wenig anders, wirklich anders. Gespräche gab es auch, jedoch hab ich mehr Bilder gemacht, hab mich mehr auf Motive und Kameraeinstellung konzentriert.

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Güterbahnhof Godorf

Erwartet hatte ich einen Güterbahnhof wie in Hagen-Vorhalle. Doch es kam dann doch etwas anders. Der Güterbahnhof in Godorf ist Teil eines Chemiewerkes. Dementsprechend war es alles ein wenig kleiner und mit viel weniger Bewegung.

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Heller Punkt in dunkler Nacht

Die Straßenbahnhaltestelle daneben war auch wenige frequentiert. Es war ruhiger als auf den anderen Touren auf U-Bahnhöfen und sonstigen Verkehrswegen. Der große Vorteil in Godorf ist der Spot auf der Fußgängerbrücke. Güterbahnhof, Straßenbahn und eine Straße alles keine 100 Meter auseinander.

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Nighttraffic

Und so konnte man in Ruhe verschiedene Arten von Langzeitbelichtung machen. Anschließend sind wir alle Richtung Hafen Godorf gewandert. Ist nicht ganz legal, wenn man ehrlich ist. Man bewegt sich scheinbar auf einem Firmengelände. Zu unserer Gewissenserleichterung, wir sind gute Fotografen, haben nicht mitgebracht, nichts angefasst und nichts kaputt gemacht.

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Lautsprecheranlage

Dafür gab es jede Menge interessante Motive.

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Schüttguthafen

Auch wenn ich die ganze Zeit ein ungutes Gefühl hatte, waren wir doch auf einem privaten Gelände. Es gab so viele Motive die abgelichtet werden wollten.

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Hafenbecken Godorf

Zum Abschluß der Tour ging es dann noch in das Restaurant „Zur gelben Möve“

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Um diese Uhrzeit kam man sich in der „Gelben Möve“ allerdings vor als wäre man auf einem Kindergeburtstag 🙂 Man wird alt und merkt es nicht:)

Kiew eine Stadt der Gegensätze.

Ein Jahr ist es jetzt her das ich zusammen mit ein paar Fotografen Kiew besucht habe. Die Stadt war eigentlich nur ein Zwischenstop auf dem Weg nach Tschernobyl. Doch es war eine Stadt die mich persönlich reicher gemacht hat. Reicher an Erfahrungen und reicher an der Erkenntnis das es einem doch verdammt gut geht.

Kiew ist groß, Kiew ist sauber und zerfallen zugleich. Kiew ist alt und modern. Kiew ist arm und reich. Kiew ist für mich die Stadt der absolut Gegensätze, so wie ich es vorher noch nie auf der Welt gesehen habe. Als Beispiel nehme ich immer die Straße wo wir wohnten. Gegenüber alte Mietskasernen, zerfallen schlecht gepflegt, hinter den Hotel eine Einfamilienhaussiedlung die es so nicht einmal im reichen Deutschland gibt.

Man muß in Kiew aufpassen, das man nicht überheblich wird. Die Fahrt mit Bus, Trollybus, Metro ect.pp sind so billig das sich das umrechnen in Euro kaum lohnt. Zigaretten, Bier, Softdrinks  sind für unsere Verhältnisse geradezu spottbillig. Doch die Menschen in Kiew, also die normalen Verdiener, für die ist es weniger billig. Für sie ist es teuer. Und wenn der Tourist in Kiew, weil es für ihn so unglaublich billig ist, mit dem Geld umher schmeißt, wird irgendein Mensch der wenig Geld hat und wenig Skrupel, sehr schnell auf diesen Touristen aufmerksam. Es gibt ähnliche Situationen nicht nur in der Ukraine, damit man mich nicht falsch versteht, ich will die Menschen nicht schlecht machen, sondern das gibt es überall auf der Welt.

Ansonsten sind die Menschen freundlich aber distanziert.

Der Besuch in Kiew hat mich persönlich wieder bodenständiger gemacht. Nicht das ich abgehoben war, nein es gab nur einen Blickrichtungswechsel bei mir. Mehr auf das Leben an sich, statt der ständigen Jagt nach Luxus und Geld.

Bildstrecke mit ca 269 Bilder. ungeschönt unbearbeitet.

Orte der Vergangenheit, der eigenen Vergangenheit. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Mit viel Erinnerung an noch viel mehr positiven Erlebnissen.

Und weil es so viele schöne Erinnerungen sind, die negativen verblasen mit der Zeit, fährt man diese Orte besuchen. Verweilt einen Moment, saugt die Luft ein, spürt ein wenig Heimat, ein wenig Vertrautheit. Auch wenn einiges inzwischen anders ist, manchmal auch ein wenig fremd.

Dresden – Leuben Zamenhofstraße um genau zu sein. Unser Block unser Hof unser Revier.

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Mein Block, 8 Etage bei gutem Wetter ein Ausblick zum Träumen. Damals noch weiß heute bunt. Unser Kindergarten. Ort unserer wilden Spiele.

Vom Balkon konnte ich den Kindergarten sehen. Aus dem 8 Stock bis in meine Gruppe war es nicht weit. Aufzug, Hinterausgang und schon war man bei seinen Freunden. Alles kein Problem, wir wohnten ja doch fast alle im selben Block oder in den anderen daneben. Wir kannten uns und wir hatten Spaß. Sozialismus kannten wir nicht, nur Sandkasten, Klettergerüst und den Fussball. Letzteren benutzen wir, zum Leidwesen der Mütter, zu gerne auf den Wäschetrockenplätzen. Wir waren laut und wir waren frei.

Nach dem Kindergarten die Schule. Und der Wahnsinn ging weiter. 90% aus dem Kindergarten waren in einer Klasse. Die 1b der 66.pholytechnischen Oberschule Dresden sollte noch in vielen Mündern landen. Den wir waren immer noch wild und immer noch frei. Und wir waren Freunde.

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9 Jahre lang der Weg zur Schule und nach Hause. 6 Tage die Woche. Bei Wind und Wetter. Nachmittags der Weg zu unseren Abenteuern.

Eine Frage die ich mir bis heute stelle und bis heute keine Antwort bekommen hab. Wenn die Erwachsenen geahnt hätten was für eine Klasse sie da zusammenstellen, hätten sie es versucht zu verhindern? 🙂

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Alter Gemüseladen an der Prinaschen Landstraße

Der Gemüseladen. Wie das Angebot war, ja daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Kohl aus Mittelsachsen, Kartoffeln aus der Ukermark, Gurken aus dem Spreewald und zu Weihnachten die Bäume aus dem Erzgebirge. An was ich mich jedoch gut erinnern kann. Eines Tages stand der Anbau aus PVC in Flammen. Meter hohe Flammen, Gestank und Feuerwehr. Heiko, Olaf, Kai, Tilo, Enrico, Lars und noch viele andere Jungs kamen zu spät zum Unterricht. Man muß sich ja informieren 🙂

Ja unsere Kirche. Eigentlich waren wir nur einmal im Jahr in Ihr. Weihnachten halt. War irgendwie Pflicht und Tradition. Wir Kinder waren aber viel öfter in Ihr, nein Besser an ihr. Die Blitzableiter waren zu klettern einfach zu verlockend.

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Himmelfahrtskirche zu Dresden – Leuben. Mit Ihr haben wir die Uhr lesen gelernt.

Das Mahnmal im Vordergrund, ich hab leider vergessen, wofür es war und warum, hat aus auch als Spielplatz gedient.

Es gab und gibt natürlich noch viel viel mehr Plätze wo wir spielen, die erste Liebe endeckten, heimlich rauchten oder Selbstversuche mit Bier und Wein unternahmen.

Alles das kommt noch. Stückchen für Stückchen.

Orte der Vergangenheit Teil 1 – Das Ferienlagen

Meine Stadt, mein Leben

Was dem Kölner sein Dom, daß ist dem Dresdner seine Frauenkirche.  Sie ist der stille Star unter einem Ensemble von beeindruckenden Bauten in der Stadt. Und lange mußten die Dresdner auf diesen Star warten. _MG_0704

Mächtig und doch elegant steht sie da. Lässt ihre steinerne Kuppel in der Nacht wie am Tag leuchten.

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Sie prägt das Stadtbild, egal von wo man auf die Stadt blickt.

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Und wie jeder Star, zieht sie die Blicke auf sich.

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Es gäbe noch viel zu sagen, zu Ihr. Doch können keine Worte beschreiben was der Dresdner, sowie Besucher der Stadt bei Ihrem Anblick empfinden. Danke George Bähr für diesen wunderschönen Star. Der doch so bescheiden ist.

Rot wie die Sünde

Süss wie der Versuchung

Gesund wie die Natur

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Die Bilder sind in meinem Minihomestudio entstanden. Auf meinen Tapeziertisch hab ich einen alten Spiegel gelegt. Nachdem der stundenlang geputzt worden ist. Kam als Ausleuchtung meine Walimex Dauerlichtlampe zum Einsatz. Wobei die mehr zum fokussieren verwendet worden ist.

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Das eigentliche Hauptlicht lieferten die Yongnuo Aufsteckblitze der linke mit einer Leistung 1/32 Leistung mit Streulichblende, der rechte mit 1/128 Leistung auch mit Streulichblende um 15° nach oben gerichtet mit Refletorblende. Gesteuert mit einem Yongnuo YN560-TX.

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Diese Kombination aus Aufsteckblitz und Auslöser ist für mich im Moment das Nonplusultra. Preiswert und Leistungsstark. Dazu simpel in der Handhabung. Schluß der Werbung.

Nachdem alles, aber auch wirklich alles in dem Set mehrfach geputzt worden ist, ging es nur noch mit Baumwollhandschuh weiter. Das erspart einem hinterher mühsame Retusche am PC.

Nachdem alles gepaßt hatte, wurde mit einem Blumensprüher alles vorsichtig besprüht.

Alles keine Hexerei und mit ein wenig Geduld selber gut gemacht.