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Sicherheitshinweis. Aus Gründen der Lesbarkeit wurde auf eine Gendergerechte Schreibweise verzichtet. Der Leser*innen mögen bitte die Fantasie aufbringen den Text für ihre Bedürfnisse zu lesen.


Weihnachten 2021. Der fünfte Corona Lockdown hält das Land noch immer im Würgegriff. Die Geschäfte sind seit 2 Wochen schon wieder geschlossen. Doch zum Glück konnten sie vom Örtlichen Jägerverein ein Stück Reh erwerben.

Am Vormittag des heiligen Abends ruft ihre Tochter an. Um den jährlichen Besuch anzukündigen. Sie freuen sich natürlich sehr, ihr Kind samt Anhang wieder zu sehen. Jedoch teilen sie ihrer Tochter mit, dass sie zwei Straßen weiter parken soll, um dann durch den Garten ihr Elternhaus zu betreten. Auch auf die Nutzung von Taschenlampen sollte sie verzichten. Man würde für sie noch eine Wegbeleuchtung aus Lichterketten anbringen.
Ihre Tochter fragt sie warum sie sich diesen Umstand machten.
Sie erklären darauf das ihr Sohn, also der Tochter Bruder, samt Familie seinen Besuch auch angekündigt hatte.
Und man ja wüßte, dass die Nachbarn ihnen gegenüber immer ein wachsames Auge und schnelle Finger für Notrufnummern hatten.

In diesem Moment erwecken alle in Standby befindlichen Geräte sich unbemerkt. Webradio, Home Smart System, Smart TV und selbst die Heizung im Keller.
Letztere regelt auf Grund der Tatsache, dass in absehbarer Zeit mehr Körpertemperatur zu erwarten ist, das ganze Heizsystem um 3- 4 Grad herunter. Hat den Nebeneffekt das sie Gas sparen werden. Dieses wird sekundenschnell an ihren Gaslieferanten mitgeteilt. Der sofort die Bereitstellungsgebühr anpasst. Sie verbrauchen zwar weniger Gas sparen aber keinen Cent.

Ihre Frau ist natürlich hoch erfreut von dem Besuch der Kinder. Zusammen mit der Gemahlin bereiten sie das Reh zu. Das Weihnachtsfest ist ja bekannt dafür, ein gutes und außergewöhnliches Essen zu zubereiten. Sie fassen den Plan den im Winterschlaf befindlichen Smoker zu erwecken. Nach einen kurze Blick ins Internet, um die Garzeit für 5 kg Rehfilet zu erfragen, heizen sie das wunderbare Kochgerät an. Inzwischen konnte man ihnen in einer Facebookgruppe eine Zeitvorgabe nennen. Sie schauen auf die Uhr und stellen fest: Das wird knapp bis zur Bescherung das Reh fertig zubereitet zu haben. Ihr Frau beruhigt sie, da die Christmette eh nur online ist, gäbe es ein großzügiges Zeitfenstern. Außerdem könnte man das ja später bei Youtube anschauen.
Just in diesem Moment wird die Kirchensteuer um 10 % erhöht. Da sie ja ein zusätzlichen Online Service nutzen könnten.

Fast unbemerkt zieht der Energieversorger eine Abschlagszahlung von ihrem Konto ein. Dieser hat berechtigte Sorge, ob sie die nächste Rechnung noch zahlen können. Da sie zur Winterszeit stromlos ihre Nahrung zubereiten wollten.

In trauter Zweisamkeit bereiten sie und ihre Gemahlin das weiter Festessen vor. Das vorbereitet Stück Wild landet im Smoker. Gegen 13 Uhr nimmt sie mit ihrer Frau zusammen eine kleine Brotzeit ein. Der Energieanbieter reagiert mit einer Tarifänderung. An einem Feiertag Mittags ist ihr Stromverbrauch zu gering. Was zu einem massiven Verlust der Aktionäre des Energiekonzern führen könnte. Dem wird automatisch Gegengesteuert.

Nach der Brotzeit legen sie sich auf das Sofa. Um ein wenig Augenpflege zu betreiben. Dabei fällt ihnen auf. Das es etwas zu kühl im Haus ist. Mit Ihrem Handy geben sie der Heizung im Keller das Signal die Raumtemperatur um 3 Grad anzuheben. Diese zeigt ihnen zwar nun die gewünschte Temperatur an, jedoch ignoriert sie ihren Befehl die Temperatur zu erhöhen. Weiss sie doch das sie später eh wieder herunter regeln werden. Sie persönliche nehmen eine Wolldecke und versinken ins Land der Träume.

Es klingelt Sturm an der Türe. Sie springen erschrocken vom Sofa und eilen zur Tür. Davor steht ein dick vermummter Mitarbeiter von DHL und hinter ihm ein gigantisches Packet. Der Lieferwagen versperrt den Blick der Nachbarn. Die seit Stunden auf der Lauer liegen, mit dem Telefon in Anschlag.

Sie geben dem DHL Fahrer zu verstehen, dass sie nichts bestellt haben. Der DHL Mensch versucht ihnen klar zumachen, dass die Lieferung für sie und nur für sie ist. Sie selbst rätseln ob das gelbe Männchen der deutschen Sprache nicht mächtig ist oder ob die Maske vor seinem Mund die Worte bis zur unkenntlichkeit dämpft. Dem DHL Boten wird es zu bunt, er hält einfach seinen Scanner an ihr Smartphone. Welches sie unbewusst mit zur Tür genommen haben. Dann murmelt er noch etwas und verschwindet. In Bonn wird gleichzeitig ihre Kundenakte angepasst. Wegen Unfreundlichkeit wird ihnen ab sofort keine Sendung mehr an die Haustüre gebracht.

Mit Unterstützung ihrer Frau wuchtet sie das Packet ins Haus und stellt es im Arbeitszimmer ab. Der Lieferwagen verschwindet nachdem sie die Haustüre geschlossen haben. 20 Minuten später. Ihr Sohn taucht mit ihren Enkeln auf. Erstaunt bemerken sie das Fehlen der Schwiegertochter. Ihr Sohn begrüßte sie selbst nur flüchtig und hämmert dabei unentwegt auf seinem Handy rum. Sie wollen ihn gerade massregeln, als er sie fragt ob ein großes Packt schon angekommen ist. Sie deuten wortlos auf das Arbeitszimmer. Er stürmt ohne ein weiteres Wort zu sagen in besagtes Zimmer. Sie folgen Ihm langsam und betreten in dem Moment das Zimmer, als ihre Schwiegertochter aus dem Packet entsteigt. Mit vielen vorwurfsvollen Worten, welche sie an die Schwiegertochter und den Sohn richten, verlassen sie das Zimmer. Ein Schnaps muss her.

Nach einer Stunde haben sie dann verstanden, wieso die Schwiegertochter im Packet anreiste. Man hat ihnen erklärt das nur ein Besucher aus einem fremden Haushalt sich bei ihnen aufhalten darf. Kinder sind davon ausgenommen. Darauf benötigen sie noch einen Schnaps.
Alexa, jenes Wunderwerk der Technik, hat in der Zwischenzeit eine Vorwarnmeldung beim örtlichen Ordnungsamt gemacht. Alexa hat mehrere nicht zum Haushalt gehörende Stimmen erkannt. Nach dem Datenabgleich mit dem Webradio und SmartTV können es sich nur um menschliche Stimmen handeln.

Sie haben allerdings in dem Moment Glück, das dem Bereitschaftsmitarbeiter des Ordnungsamt seine Instagram Story mehr interessiert, als die Meldung von Alexa eintrifft, die ihrerseits keine Rückmeldung bekommt und sich wieder in den Ruhemodus begibt.
Die Heizung registriert 6 Personen und regelt die Temperatur um weitere 5 Grad herab.
Draußen wird es langsam dunkel. Smart Home lässt zu diesem Zweck die Rollläden herab. Dreht die Heizung in den nicht benutzen Räumen auf Frostschutz runter.

Sie lassen die Rolllade zur Terrasse händisch wieder hochfahren um nach dem Smoker zu schauen. Dabei stellen sie fest das Ihre Tochter samt Anhang vor der Terassentür steht. Verlegen öffnen sie die Türe um die beiden herein zulassen. Dabei erfahren sie das die beiden seit gut 20 Minuten geklopft haben.

Alexa registriert zwei weitere Stimmen, sendet eine neue Warnmeldung ans Ordnungsamt ab. Der Bereitschaftsmitarbeiter sieht es diesmal und beantragt eine Vorüberwachung. Unbemerkt fängt der SmartTV an Livebilder aus ihrem Wohnzimmer zu senden.
Da aber jede gute Feier in der Küche stattfindet, kann der Breitschaftsmitarbeiter keine Personen auf dem Bild entdecken und schliesst den Fall als Fehlalarm ab. Jedoch lässt sich der Alarm nicht löschen da die Mobilfunksysteme eine erhöhte Anzahl von Nutzern in den Bereich der Mobilfunkzelle gemeldet haben.
Sie werden nun als zu besonders zu beobachten Mitbürger eingestuft. Damit fragt das Ordnungsamt nach einen polizeilichen Führungszeugnis in Berlin an.

Sie merken von dem allem natürlich überhaupt nichts und haben eher den Festtagsbraten im Sinn. Mit schnellen Schritten eilen sie dem Smoker entgegen um nach dem Gargart des Fleisches zu schauen. Während sie liebevoll das Fleisch mit einer selbstgerechten Souce einpinselt, stellt Smart Home fest, dass die Rolllade der Terrassentür offen ist und schliesst diese. Kaum ist diese geschlossen wird auch automatisch die Aussenbeleuchtung ausgeschaltet. In diesem Moment stellen sie fest, dass ihr Handy auf dem Küchentisch liegt. Sie machen sich auf den Weg durch den Garten, um diesen an der Rückseite zu verlassen. Sie nehmen sich dabei vor demnächst Bewegungsmelder mit Licht im Garten zu montieren. 10 Minuten später klingeln sie an der eigenen Haustüre. Das Hemd zerrissen, die Hose verdreckt und die Filzpantoffel völlig durchweicht.
Nachdem sich die Familie ihre kurze Geschichte angehört hat, womit sie Depp des Tages geworden sind, kommt die Frage der Fragen.

Wo ist der Baum?

Ihre Frau schaut sie an und zuckt mit den Schultern. Sie versuchen den Kindern und Enkeln zu erklären, dass sie auf den Baum verzichtet haben. Da sie nicht mit Besuch der Familie zu Weihnachten gerechnet haben. Es bricht ein Sturm der Entrüstung über sie her. Dabei gehen alle Mobiltelefon in dem Raum in Alarmbereitschaft. Die Geräte legen die Notrufnummern der örtlichen Polizei und Notambulanz im Kurzwahlspeicher ab.

Sie fassen zusammen mit Ihrem Sohn einen teuflischen Plan. Zum Glück tun sie das im ehemaligen Kinderzimmer ihres Sohnes, was inzwischen ein Ankleidezimmer wurde.
Nachdem sie sich Witterungsgerecht  umgezogen haben, begeben Sie sich zusammen mit ihrem Sohn durch eine Nebentür in die Garage. Bewaffnet mit Handschuh, zwei Taschenlampen und einem Fuchsschwanz. Nachdem das Tor sanft automatisch aufgeschwenkt hat, starten sie den 6 Zylinder Dieselmotor ihres neuen Reimport SUV und rollen langsam auf die Straße.

Die Nachbarn gegenüber notieren die genaue Uhrzeit. Sie konnte nur nicht erkennen ob sie alleine im Fahrzeug sind. Sind sich aber sicher das ihr Wagen nicht den Umweltvorschriften entsprechen kann.

Ihr Fahrzeug selbst übermittelt an die Verkehrspolizei den leichten Alkoholgeruch in ihrem Atem. Was zur Folge hat, das sie unmittelbar nach verlassen der Reihnhaussiedlung in eine allgemeine Verkehrskontrolle geraten. Auf die Frage der Polizisten warum sie um diese Zeit noch auf der Straße sind da doch eine Ausgangssperre von 18 bis 7 Uhr morgens bestände. reagiert Ihr Sohn geistesgegenwärtig. Es wurde sich um einen Notfall handeln. Eine Stück einer gläsernen Christbaumkugel wäre beim zerspringen auf dem Boden ins sein linkes Auge geraten.

Vier Smartphones schreiben unbemerkt einen neuen Gesetzestext über das Verbot von gläsernen Baumschmuck. sollte man diese Art von Baumschmuck verwenden so erlischt die Krankenversicherung.
Da der Alkoholtest positiv ausfällt, wünschen die Beamten noch eine gute Fahrt und Mahnen zum weiteren Verzicht an alkoholischen Getränken. Auf ihrer Krankenkassenkarte wird der Hinweis „trinkt Alkohol“ vermerkt.

Ihr wunderbares KFZ meldet, dass sie dringend Diesel nachtanken müssen. Auf dem Navigationssystem werden Ihnen sofort mögliche Tankstellen angezeigt.
Als sie sich der ersten Tankstelle nähern steigt der Dieselpreis um 10 Cent. Sie beschliessen die nächste Tankstelle anzufahren. Als sie sich dieser nähern wird der Dieselpreis um 15 Cent pro Liter nach oben korrigiert. Ihnen kommt der Verdacht, das ihr KFZ mit den Tankstellen in Verbindung steht. Darauf drehen sie um um die erste Tankstelle wieder anzufahren nur um festzustellen das es wieder eine Preiserhöhung gab.
Notgedrungen tanken sie. Als Frust kaufen sie einen Flasche Nordhäuser Doppelkorn. Während sie an der Kasse bezahlen wollen, was nur bargeldlos funktioniert, werden sie bei ihrer Krankenkasse als Suchtpatient eingestuft.

Ohne weitere Zwischenfälle erreichen sie den Wald wo sich das Objekt der Begierde befindet.
Ihr KFZ und die Handys lassen sie auf einem Waldweg stehen um den letzten Kilometer möglich unbemerkt zu Fuß zurück zu legen. Nach knapp einer Stunde haben die den perfekten Baum tief in einer Schonung gefunden. Im Schein ihrer Taschenlampen sägen sie recht schnell den Baum ab. Um diesen dann zu dem KFZ zu tragen.

Der Fitnesstracker meldet das Erreichen der geforderten Schritte. Die kleinen roten Lichter die darauf hin im Wald kurz aufleuchten bemerken sie nicht.
Recht zügig erreichen sie ihr KFZ und öffnen den Kofferraum um den Baum zu verladen. Schlagartig ist das Umfeld ihres Fahrzeuges hell erleuchtet. Und sie verfluchen die modernen Fahrzeuge mit den ganzen elektronischen Zusatzeinrichtungen, welche sich dummerweise nicht abschalten lassen. Hecktisch ist der Baum verladen und sie verlassen mit dem KFZ den Waldweg um sich auf dem Heimweg zu machen.

Beim passieren der Tankstellen stellen sie fest das der Dieselpreis um 30 Cent gefallen ist. Ihn kommt ein Verdacht, den sie nicht aussprechen möchten.

Zu Hause haben sich ihre Frau, Tochter mit Lebensgefährtin sowie ihre Schwiegertochter es sich im Wohnzimmer gemütlich gemacht. Alexa meldet, dass zu viele Personen in diesem Raum sind, sofort an das Ordnungsamt. Der SmartTV liefert unbemerkt die Beweise in Bild und Video.
Im Ordnungsamt wird die schnelle Eingreifftruppe in Alarmzustand versetzt. 6 Bereitschaftskräfte ohne Beamtenstatus machen sich auf den Weg zu Ihrem Haus.
Zügig fahren sie selbst nach Hause, ohne die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsvorgaben in den Ortschaften zu überschreiten.
Zwischenfälle jeglicher Art bleiben aus. Ihre Nachbarn notieren sich die Zeit Ihrer Ankunft und das die KFZ plötzlich sehr schmutzig ist.
Zusammen mit dem Sohn tragen sie den Baum ins Wohnzimmer wo die Frauen sofort mit dem schmücken des Diebesgut beginnen.
Sie öffnen sich ein kühles Bier und lassen sich in ihrem Sessel fallen. Nach einen kurzen Blick auf die Uhr stellen sie fest, dass der Festtagsbraten nur noch eine Stunde im Smoker verbringen muss.

Kaum haben sie einen Schluck des kühlen Blonden getrunken, klingelt es an der Türe Sturm. Dazu hämmert jemand mit den Fäusten an genannte Tür.
Man macht Ihnen deutlich das sie sofort öffnen sollen.
Hektik macht sich im Raum breit. Ihr Sohn rennt ins Arbeitszimmer und verschwindet im Packet.
Die Tochter und ihre Lebensgefährtin jagen die Treppe hoch, und werfen sich ins Bett.
Das Klopfen wird immer lauter und aggressiver.

Vorsichtig öffnen sie die Haustüre. 6 Mann der Ordnungsamteingreiftruppe stürmen ihr Haus. Unter den Beifall des Nachbarn gegenüber. Sofort wollen die Ordnungsmenschen jeden Raum durchsuchen. Ein lauter Schrei dringt aus der oberen Etage. Türen knallen, im Keller fällt etwas klirrend zu Boden.
Der Führer der Ordnungsämter baut sich vor Ihnen bedrohlich auf und schreit sie an. Wo die Personen sind die nicht in diesem Haushalt leben.
In diesem Moment kommt ihre Tochter samt Lebensgefährtin splitternasser nackt die Treppe herunter gelaufen. Letztere brüllt nun ihrerseits den Ordnungsamtführer an. Unmissverständlich macht sie ihm klar, dass ihn einen Dienstaufsichtsbeschwerde erwartet.
Er brüllt zurück, dass sie nicht in diesem Haus sein dürften, da sich nach der Seuchenschutzverordnung nur eine aussenstehende Person im Haus aufhalten dürfte.
Worauf ihre Tochter zurück brüllt, sie und ihre Frau würden hier wohnen. Die Stimmung wird gereizter, als einer der Ordnungsamtsrüpel mit ihrer Schwiegertochter im Polizeigriff auftaucht.
Mit hochrotem Kopf und sehr lautstark erklärt ihre Frau dem Mann nun mit unmissverständlichen Worten, dass nur eine außenstehende Person sich im Moment in den Haus befinden würde.
Der Nachbar von gegenüber, der inzwischen an der Haustüre erschienen ist, kläfft er hätte aber den Sohn gesehen.
Sie reagieren sofort, indem sie erklären, den Sohn nach Hause gefahren zu haben und die Schwiegertochter abgeholt haben.
Schweigend und sichtlich verlegen verlässt die Ordnungsamtsturmtruppe ihr Haus. Wütend werfen sie ihre Haustüre zu.
Das die Türe dabei die Nase des Nachbarn bricht, weil der Depp zu nah stand, bemerken sie nicht.
Sie gehen zurück ins Wohnzimmer reisen Alexa und dem SmartTV sämtliche Kabel raus.
Sie entfernen die Sim Karten aus dem Tablet und Handy.
Sie laufen in den Keller um die Steuerung des Smart Homes vom Internet zu trennen.
Gerade als die Sachen erledigt sind und sie sich dem Smoker zuwenden möchten. Klingelt es wieder an der Türe.
Wütend öffne sie die Haustüre.
Jedoch stehen nun zwei Polizeibeamte vor der Türe.
Recht freundlich erklären sie ihnen, dass ihnen ein Bussgeld wegen zu schnellem Fahren überreicht wird. Zwar wären sie in den Ortschaft ordnungsgemäss gefahren, jedoch wurde ihnen mitgeteilt, dass sie zwischen den Orten deutlich zu schnell unterwegs waren.
Des weiteren würde der Waldbauer von einer Anzeige wegen Diebstahl gegen sie und ihren Sohn absehen. Wenn sie die Wildkamera zurück geben würden. welche sich an den gestohlenem Baum befindet.
Kleinlaut nehmen sie nun den Bussgeldbescheid entgegen, montieren die Wildkamera vom Baum und überreichen diese den Beamten.

Mit den Worten „Frohes Fest“ verschwinden die Beamten in die Heilige Nacht.


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