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Mörderische Bewerbung (PausenMord#2)

2. Mörderische Bewerbung

Sie blickte sich vorsichtig um. Keine Menschenseele war in dem Abteil zu sehen. Der ganze Waggon war leer. Manchmal ist es scheinbar von Vorteil, wenn man direkt im ersten Waggon in dem Regionalzug einsteigt. Sie ging zu der letzten Sitzreihe am Anfang das Waggons. Hoffentlich steigt nicht noch jemand ein. Als sie sich setzte ertönten die Türsignale. Sie hielt für einen Augenblick die Luft an. Dann Waren die Türen zu und der Zug setzte sich langsam in Bewegung. 30 Minuten hatte sie Zeit. In der Zeit muß sie es schaffen, sich in einen vollkommen anderen Menschen zu verwandeln. Sie legte den Rucksack auf den Sitz. Zog eine Tasche und einen Kleiderbeutel heraus. Dann streifte sie ihre Turnschuhe von den Füßen und zog sich die Jeans über die Hüften. Beides stopfte sie recht achtlos in den Rucksack. Schnell zog sie den Pullover über den Kopf, um ihm sofort in den Rucksack zu stecken. Wenn jetzt jemand vorbei kommen würde. Eine Frau würde verschämt zu Seite schauen und ein Mann könnte seine Augen nicht mehr abwenden. Eine junge Frau in schwarzem BH, Slip mit Hüftgürtel und Strümpfen in der Bahn sieht man schließlich nicht alle Tage. Sie lächelte vor sich hin, öffnete den Kleidersack und zog ein dunkelblaues Kleid heraus. Nachdem sie das Kleid angezogen hatte, zog sie sich noch blaue Pumps an. Dann nahm sie eine blonde Perücke aus dem Kleidersack, und zog sie an. Die nächsten Minuten brauchte sie um sich ein neues Make Up aufzulegen, die Perücke zu kämmen. Am Ende setzte sie sich noch farbige Kontaktlinsen ein. Was auf Grund des wackelnden Zuges nicht ganz so einfach war. Sie schaute sich in den kleinen Handspiegel kritisch an, doch sie hatte keinen Grund unzufrieden zu sein. Das ganze Üben hatte sich also mehr als gelohnt. Sie schaute auf die Uhr, 25 Minuten waren vergangen. Etwas mehr als als sie sich vorgenommen hatte, doch immer noch rechtzeitig bevor der Zug in den Hauptbahnhof einfuhr. Als der Zug angehalten hat, steht sie auf und verläßt den Waggon. Schon auf den ersten Metern über den Bahnsteig spürt sie die Blicke auf sich. Eine junge Frau mit langen blonden Haaren in einem blauen kurzem Kleid, hohen Pumps und mit Mantel überm Arm. Sie war zum Traum der Männerwelt geworden. Das bei jedem Schritt ein Stück von den Strümpfen mit dem Strapsen unter den Kleid hervorschaute, das nahm sie in Kauf. Nein das war sogar von ihr so gewollt. Sollte man später nach Ihr suchen. Würden sich die meisten nur an eine blonde elegante Frau mit sehr kurzen Kleid erinnern. Sie verlies den Bahnsteig über die Rolltreppe und ging zu den Schliessfächern. In einem verstaute sie den Rucksack und bezahlte die längste Mietzeit.

Als sie aus dem Bahnhof heraus tritt spürt sie die noch recht kühle Morgenluft. Schnell zieht sie sich den Mantel an. Die Sonne wärmt nur ein wenig ihr Gesicht, als sie in Richtung Straßenbahn geht. Sie hatte eigentlich noch viel Zeit. Der Termin in der Agentur ist erst in 2 Stunden. Die Fahrt mit der Straßenbahn dauert nur eine viertel Stunde. Trotzdem steigt sie in die nächste Bahn ein, irgendwo würde sie noch ein Café finden, wo sie die Wartezeit überbrücken konnte. In der Bahn waren nur wenige Plätze noch frei und so setzte sie sich in einen vierer Sitz. Ihr gegenüber wurde ein Mann mittleren Alters sofort auf sie aufmerksam. Gierig, ja fast lüstern schaute er versuchte er zu erkennen ob sie einen Slip trug. Sie zog den Rock etwas herunter und legte ihren Mantel über die Beine. Die Blicke des Mannes wanderten weiter nach oben. Und blieben auf ihrer üppigen Oberweite hängen. „Was für ein geiler Bock“, dachte sie. „Aber das Outfit ist dann doch gut. Es lenkt den Mann ab, genau das was ich brauche. Er bemerkt überhaupt nicht wie ich das Handy aus der Tasche geholt habe.“. Sie schaut kurz auf das Gerät und schaltet es dann ab. 10 Minuten später verläßt Sie die Straßenbahn. Sie läuft die Straße entlang, als sie merkt das der Typ aus der Bahn ihr in einiger Entfernung folgt. Das hatte Ihr gerade noch gefehlt, den muß ich bei Zeiten loswerden.
Auf der anderen Seite der Straße entdeckt sie einen Bäcker mit Café. Schnell überquert sie die Straße und betritt den Laden.
„Sie wünschen bitte“, fragt eine ältere Frau hinter dem Tresen.
„Einen Kaffee hätte ich gerne.“ antwortet sie freundlich.
„To Go?“
„Nein, ich möchte den hier trinken.“
„Sehr gerne, Milch und Süßstoff, finden Sie am Ende des Tresens. Darf es noch ein Brötchen oder Salat sein?“
„Nein, danke. Was bekommen sie?“
„2,90€, sie können soviel trinken wie sie möchten“
„Oh, das ist schön. All you can drink“ , sie lachte ein wenig. Und das Gesicht der Verkäuferin wurde auch ein wenig freundlicher.
Nachdem sie bezahlt hatte suchte sie sich einen Platz in dem Cafeteil des Ladens. Kaum hatte sie sich einen Platz am Fenster ausgesucht, betrat der Typ aus der Straßenbahn den Laden. Sah sich suchend um und kam zu Ihr an den Tisch.
„Darf ich.“ mit diesen Worten setzte er sich einfach zu Ihr. Sie schaute ihn an, „Nein, Sie dürfen nicht.“ antwortete sie kühl.
„Wieso kann eine so schöne Frau nur so kühl sein?“ fragte er mit einem arroganten Unterton in der Stimme, „ich lad sie gerne auf einen Kaffee ein.“ fügte er noch selbstsicher hinzu.
Sie schaute ihn böse an. „Erstens kann ich mir meinen Kaffee selber bezahlen, zweitens möchte ich keine Gesellschaft haben.“
„Drittens“, fiel er Ihr ins Wort, „Drittens haben sie nicht und ein wenig Gesellschaft hat noch nie geschadet. Er musterte sie lüstern und war sich seiner Sache so sicher.
„Drittens, dürfen sie meine Frau gerne fragen ob sie sich von Ihnen einen Kaffee bezahlen lässt wenn sie gleich kommt. Und vielleicht braucht sie noch einen Putzsklaven für unseren Haushalt.“, antwortet sie kühl aber bestimmt.
Ihm stand der Mund offen, nervös rutschte er auf dem Stuhl hin und her. Nach einer kleinen Weile, stand er auf murmelte etwas undeutliches und verliess das Café so schnell wie er gekommen war. überquerte die Straße und verschwand hinter der Straßenbahn die plötzlich vor dem Fenster vorbei fuhr. Danach war er weg.

Sie trank ein wenig von ihrem Kaffee und suchte dabei ihr Handy aus der Handtasche. Nahm den Akku und die Simkarte heraus. Diese legte Sie auf den Tisch neben die Kaffeetasse. Dann legte sie Handy und Akku getrennt in die Tasche. Sie hatte sich einen guten Plan gemacht. Und doch konnte noch vieles schief gehen. Wie sagte ihr Mann einmal, ´Ein Restrisiko besteht immer und ist nicht planbar´. Die Gedanken an ihren Mann lies sie traurig werden. Auf den Tag genau vor 2 Jahren hatte er sich das Leben genommen. So hoffnungslos war die Lage in seinen Augen. Soviel hatte er verloren und er wollte nicht auch noch sie verlieren. Sein Tod hatte ihr alles genommen. Nicht das materielle, das war ihr unwichtig. Nein ihr wurde das liebste entrissen. Für immer, für ewig. Und heute würde sie dafür die Rechnung ausstellen. Mit Zins und Zinseszins. Ihre Gedanken kreisten um ihren Mann, um ihre größte Liebe. Der Kaffee war schon lange kalt als sie auf die Uhr sah. So schnell waren die letzten 1 1/2 Stunden vergangen. In 10 Minuten würde sie pünktlich den Termin wahrnehmen, deshalb war sie in die Stadt gefahren. Sie steht auf, nimmt ihre Tasche, die Tasse und die Simkarte. Während Sie die Tasse der Verkäuferin gibt, lässt sie die Simkarte in den Abfallbehälter fallen.
Auf dem Weg zur Tür zieht sie sich den Mantel über und verläßt den Laden. Schade das sie ihn nie mehr besuchen wird. Es wird keinen Grund mehr geben in diese Stadt zu fahren.
Nach 5 Minuten zu Fuss erreicht sie das Gebäude. Die Dame am Empfang mustert sie streng.
„Wohin möchten Sie?, fragt sie mit harter und herausfordernder Stimme.
„Ich habe einen Termin um 10 Uhr bei Herr Gräsel von der Investment Global Bank.“ antwortet sie fest und fügt hinzu, „Welche Etage?“
Die Dame hinter dem Empfangstresen schaut auf einen Bildschirm und nickt kaum merkbar.
„ Sie müssen in die 27 Etage, ich melde sie an. Wie ist ihr Name.“
„Schuster, Helene Schuster.“
Sie dreht sich um und geht auf die Aufzüge zu. Soll die Empfangszicke sie doch anmelden.
Im Aufzug merkt sie die Blicke der anwesenden Männer, wie sie sie mustern. Während die andere Frau sie nur spöttisch aus den Augenwinkeln betrachtet.
´Wenn die wüsten wie ich sonst aussehe.´Sie lächelte vergnügt vor sich hin als sie den Aufzug in der 27 Etage verlässt.
Nachdem sie den Aufzug verlassen hat steht sie vor einem weiteren Empfangstresen.
„Schönen Guten Tag, ich habe bei Herrn Gräsel einen Vorstellungstermin, Helene Schuster ist mein Name.“
Die junge Frau hinter dem Tresen schaut von ihrem Smartphone auf und schaut sie erstaunt an.
„Ähhmm, ja natürlich Frau Schuster, der Chef erwartet Sie bereits. Ich melde sie an. Kleinen Moment bitte.“, stammelt sie. Bevor sie zum Telefon greift und in den Hörer spricht.
Nach dem kurzen Gespräch schaut sie aus, „Der Herr Gräsel erwartet sie in seinem Büro, rechts entlang. Die letze Tür.“
„Danke.“
Langsam läuft sie den Gang entlang, plötzlich wird Sie ein wenig nervös. ´Jetzt nur nicht schlapp machen, so weit bist du schon gekommen. Das letzte Stück wirst du auch noch schaffen´redet sie sich Mut zu.
Fest klopft sie an die Tür, wartet einen kurzen Augenblick und drückt die Klinke, ohne eine Antwort abzuwarten, herunter.
Vor dem Fenster, hinter einem riesigen Schreibtisch aus Holz, vor dem zwei Sessel stehen, erhebt sich ein kleiner dicker Mann aus seinem Sessel. Recht unbeweglich kommt er Ihr entgegen.
Seine wulstigen Hände strecken sich Ihr entgegen.“Schönen guten Tag Frau Schuster, ich möchte Sie gerne im Hause Investment Global Bank begrüßen. Setzen Sie sich doch bitte. Möchten Sie einen Kaffee?“ fängt der kleine dicke Mann sofort an zu schwatzen.
„Danke, sehr gerne. Schwarz bitte.“ mit diesen Worten zieht sie den Mantel aus. Den er ihr abnimmt und ihn achtlos auf den Konferenztisch in der Mitte des Raumes wirft.
Sie stellt ihre Tasche neben einem der Sessel, und setzt sich laszive so hin das er die Strümpfe und die Strapse gut sehen kann.
Nachdem er sich in seinen Sessel hinter dem Schreibtisch fallen gelassen hat, drückt er eine Taste am Telefon und bestellt bei 2 Tassen Kaffee und Mineralwasser.
Sie zieht den Rock ein Stück herunter, um die wenige nackte Haut vor seinen Blicken zu verbergen.
„Frau Schuster, sie möchten also für mich arbeiten?“
Sie schaut ihn fest in die Augen, „Ja, ich möchte gerne eine neue Herausforderung annehmen und natürlich eine menge Geld verdienen. Ein paar Bekannte haben mir erzählt, daß man das bei ihnen sehr gut könnte.“
„Wer sind die Bekannten?“ fragt er neugierig nach.
„Herr Gräsel wir wissen doch das in der Branche viel erzählt wird und man sich nur bei dem Vornamen kennt. Und ich bin schon lange im Investment Business unterwegs um die Regeln zu kennen. Keine Namen“, antwortet sie sicher. Und lächelt ihn dabei herausfordernd an.
Er schaut etwas verblüfft, doch in diesem Moment wird die Tür aufgemacht und die junge Frau vom Empfang bringt den Kaffee auf einem Tablet herein. Dieses stellt sie auf den Schreibtisch wobei sie dabei aufreizend mit den Po in dem viel zu engen und zu kurzen Lederrock wackelt.
Helene beachtet sie weniger, ebenso wird sie von Ihrem Chef nicht beachtet. Der seine Augen auf Helenes tiefes und pralles Dekolleté fixiert hat. Da weder Gräsel noch Helene ein Wort sagten, stöckelte sie mit schnippischen Gesichtsausdruck Richtung Tür und lies diese lautstark ins Schloss fallen.
Helene beugt sich vor und nimmt sich eine der beiden Tassen. Gräsel kann kaum die Augen von ihren Brüsten lassen und seine Hand greift im ersten Versuch an der zweiten Tasse vorbei.
„Sie können Geld bei mir verdienen und sie können viel Geld bei mir verdienen. Es kommt nur auf ihre persönliche Einstellung an.“ Mit diesen Worten führt er das Gespräch weiter. „Wie überall im Business kann man nur dann viel Geld verdienen, wenn man bereit ist über gewisse Skrupel hinweg zu gehen. Sie einfach nicht zu haben.“
„Wie weit gehen Sie in Ihrem Unternehmen?“ fragt sie und fällt ihm dabei ins Wort.
„Nun das ist ganz einfach. Wir verkaufen Investments. Wenn wir dabei korrekt und mit der so gelobten Moral arbeiten verdienen wir Geld. Nicht besonders viel aber Geld. Wenn wir die Moral weg lassen und an eine Gewinnmaximierung denken, dann verdienen wir viel Geld.“, erklärt er ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Dann beginnt er einen Monolog über seine Ansicht und Arbeitsweise. Erklärt den Schritt von Geld verdienen um reich zu werden. Erzählt wie man kleinen Unternehmen erst hilft und dann zu Gewinnmaximierung übernimmt und verkauft. Das es überhaupt nicht von Wichtigkeit ist was mit den Menschen oder der Firma am Ende passiert.
Helene hört aufmerksam zu, zeigt Interesse. Fragt an der einen oder anderen Stelle nach. Und Lässt den Rock dabei immer ein kleines Stück höher rutschen. Was Ihm natürlich auffällt.
Er steht auf, redet und läuft dabei durch sein Büro. Streift sie dabei rein zufällig mal am Arm, mal am Bein. Jedenfalls soll es zufällig aussehen.
Nach 2 Stunden Ihres Gespräches unterbricht er kurz. Um der jungen Frau am Empfang mitzuteilen. Das sie nach Hause gehen kann. Heute würde kein Kunde mehr erwartet. Dann öffnet er einen Teil des Wandschrankes hinter dem sich eine Bar verbirgt. Holt zwei Gläser heraus und einen sündhaft teueren französischen Cognac. Während er einschenkt beugt Helene sich nach vorne und sein Blick landet direkt wieder auf ihrem Busen.
Ohne Unterbrechung erzählt er von den Deals von seinem Gewinn, von der Skrupellosigkeit seiner Tätigkeit. Und er erzählt mit Schadenfreude wie er Helenes Mann in den Ruine getrieben hat. Helene lächelt, beglückwünscht Ihn an der einen oder anderen Stelle. Flirtet mit Ihm, ja sie umgarnt ihn immer mehr.
„Ich werde uns mal etwas zu essen kommen lassen. Mögen sie Asiatisch?“, unterbricht er sich.
„Ja natürlich.“ antwortet Helene freundlich mit einem leichten erotischen Unterton.

Er setzt sich in seinen Bürosessel, tippt auf seinen Computer herum.
Helene beugt sich noch etwas hervor, sein Blick schwankt zwischen Computer und ihren Brüsten hin und her. Sie greift in ihre Handtasche, spürt das kalte Metal an ihren Fingern. Tastet an diesem entlang. Bis sie den Griff findet. Löst den Sicherungsriegel. Als er zu Telefon greift um die Nummer von dem Restaurant zu wählen, hebt sie die Waffe mit aufgeschraubten Schalldämpfer hoch und zielt direkt auf seinen Kopf.
Er reist die Augen auf, Start auf die Waffe, seine Hand lässt den Telefonhörer fallen.
„Danke für die ausführliche Geschichte wie sie meinen Mann zu Grunde gerichtet haben, wie sie Schuld an seinem Tod sind. Sie sind der Abschaum dieser Welt.“ nach diesen Worten, drückt sie zweimal kurz ab. Die erste Kugel schlägt genau in der Stirn ein, die zweite zerfetzt sein rechtes Auge.
Sie lässt die Waffe sinken. Schaut sich um. Und wundert sich in dem Moment wie gefühllos und kalt sie diese Tat durchführen konnte.
Sie sichert die Waffe, packt sie wieder ein. Aus der Tasche holt sie Handschuh und ein Päckchen Feuchttücher. Sie Wischt über den Sessel, reinigt gründlich die Tasse, den Türgriff und die wenigen Sachen die sie angefasst hatte. Den Laptop auf dem Schreibtisch klappt sie zu, steckt ihn in ihre Tasche. In einer der Schreibtischschubladen findet sie ihre Bewerbungsmappe. Welche sie auch einsteckt. Dann nimmt sie sich den Autoschlüssel von ihm und verlässt das Büro. Kein Mensch ist zu sehen. Überhaupt scheinen die Büros leer zu sein. Den Terminkalender auf den Empfangstresen steckt sie auch ein als sie auf den Weg zum Aufzug ist. Der ist zum Glück leer und bringt sie direkt in die Tiefgarage. Nach wenigen Minuten hat sie sein Auto gefunden. Schon schön wenn die modernen Fahrzeug sich per Funk öffnen lassen und dabei blinken.
Keine 5 Minuten nach dem Mord verlässt Helene in dem Mercedes die Tiefgarage und fährt durch die Stadt. Man wird das Auto 300km weiter weg finden. Und irgendwo auf ihrer Fahrt mit dem Zug nach Hause wird Helene sterben.
Silke lächelte, so viel Planung hat sich gelohnt. Alles ist perfekt gelaufen. Wie sie mit dem Mord leben wird. Das weiss sie nicht, daß wird die Zeit zeigen.

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von Anders Noren.

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