Car-Streetphotography

Man nehme. Einen vollen Akku. Eine leere Speicherkarte. Die Kamera seiner Wahl. Ein Auto. Und den Weg von A nach B.

So ausgestattet geht es auch schon los. Als schleichendes Hinderniss durch die Stadt der Wahl. Schön mit 50 Kilometer / Stunde. Damit man auch kein Motiv übersehen kann. Und man übersieht eine Menge Motive.

Jetzt kommt es nur noch auf die Reaktionsfähigkeit eines jeden selbst an. Im Richtigen Moment die Kamera vors Auge zu bringen. Fokuspunkt finden. Abdrücken. Fertig sollte das Bild sein.

Und das ganze bevor die Hintermänner und Frauen. Vollkommen überdreht und gestresst auf die Hupe drücken. Weil man selbst nicht fährt oder für sie viel zu langsam unterwegs ist.

Am Ende kommt eine Menge Bildmaterial zusammen. Wobei man ehrlicherweise sagen sollte. Auch viel Schrott dabei.

Im Übrigen rate ich Euch. Dieses NICHT nach zumachen. Die Gefahr von Unfällen sind nicht zu unterschätzen. Als wirkliche Alternative kann man nur angeben. Das ihr Beifahrer in einem Cabrio seit. Und der Fahrer oder die Fahrerin Spaß am langsamen stressfreien Fahren in der City hat.

Also Fahrer oder Fahrerin 45+ sind dabei ratsam. Diese haben die Ruhe inzwischen weg. Wer die Möglichkeit hat. SUVs sind durch die höhere Sitzposition auch sehr gut geeignet.

Viel Spaß bei der langsamen Fahrt durch die Stadt. In einem der nächsten Artikel wende ich mich dann der richtigen Streetfotografie zu.

Gerne nehme ich eine kleine Kaffee/Dieselspende an. Nur ein kleiner Euro reicht mir.





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