Kunst

Kunst ist ein dehnbarer Begriff. Für den einen ist es Kunst. Ein anderer hat nicht einmal ein müdes Lächeln übrig. Kunst liegt bekanntlich im Auge des Betrachters.

Die eigentliche Kunst ist es doch. Und das musste ich selbst erfahren. Etwas zu erschaffen, was für einen selbst eine Art Kunst ist. Ein Werk zu erschaffen, was…  Ja was?  Am besten die Betrachter zum Nachdenken zu bringen.

Kunst zu erschaffen ist alles andere als einfach. Kunst zu erkennen noch viel mehr. Noch schwerer ist Kunst unter das Volk zu bekommen.

Die Größte aller Künste ist jedoch an sich selbst zu glauben.


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4 Kommentare

  1. Sehr schöner Gedankengang!

    Der Glaube an einem selbst ist wichtiger denn je. Gerade im Bereich Kunst und Kreativität.

    Nur um dich mal auf ein hust kleines hust interessantes Thema zu stoßen:

    Kunst zu schaffen kann gar nicht so schwer sein, denn es gibt Elfenbeinfiguren mit einem Alter von ca. 40.000 Jahren.

    Der reine Schaffungsprozess ist also nicht das Problem sondern die Rahmenbedingungen zur Zeit des schöpferischen Prozesses.

    Was ist der Unterschied von heute zu vor 10 oder 20 Jahren? Und warum fühlt es sich manchmal so an als wenn man mit seiner Idee zwischen 2 Kampffronten von einer Deckung zur nächsten springt und hofft sich keine Kugel einzufangen?

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  2. Den wichtigsten Punkt hats du ja erkannt.
    Dran bleiben und eben nicht aufgeben.
    In erster Linie sollen die Fotos dir gefallen und dich erfreuen.
    Muss es immer für andere sein? Mainstream?
    Mir wurde mal gesagt, es kann ja nicht sein das dir deine Fotos gefallen, das bremst deine Weiterentwicklung. Aha, deswegen bin ich über konstruktive Kritik ja dankbar.
    Viele Grüße
    Günter

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  3. Du hast es wunderbar erkannt.
    Die größte und schwierigste Kunst ist es an sich selbst zu glauben.

    Aber woran liegt es?
    Wenn du als dein eigner bester Freund an dich selbst glaubst, dann bist du plötzlich in der Lage deine Umwelt so einzurichten, wie du es für dich am meisten brauchst. Es füllt dich mit weiterer Lebensernergie und Lebenskraft.
    Die Voraussetzungen sind unter dem Motto Kants als guter Mensch
    „Deine Freiheit endet dort, wo die Freiheit des Anderen eingeschränkt wird“ gegeben. Denn wenn du ein guter Mensch bist und gleichzeitig dein eigener bester Freund bist, dann kannst du unter diesem Motto kein Egoist sein.
    Es sind eher dich umgebene Menschen, die deine Freiheiten, deine Kunst einschränken wollen, damit du für sie richtig tickst und funktionierst. Sie haben überhaupt keine Interessen an dich und deine Kunst, damit es nicht auffällt wirst du manipuliert und mürbe gemacht mit dem Ziel, dass du nicht an dich glaubst und endlich das machst, was ein anderer von dir will. Hauptsache dieser andere ist glücklich und zufrieden, während du selbst unglücklich und unzufrieden bist.
    Wenn eine Person kein Interesse hat, deinen Selbstglauben, deinen Selbstwert und deiner Selbst zu akzeptieren, dann wird er es auch nicht schaffen deine Arbeit zu respektieren und anzuerkennen. Weshalb solltest du gerade für so eine Klientel Kunst machen? Warum tust du dir das an?
    Warum nennt man solche Menschen „Kunden“?
    Denn gerade diese machen es dir mit dem selbst Glauben sehr schwer. Für sie ist nur wichtig, dass du funktierst und dich ihrem Willen beugst.

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