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Mittwochsbild

Aus einem sehr schönen Shooting. Mit einem wunderbaren Menschen.

Ja es ist erst Dienstag. Doch vor genau einer Woche gab es an einem Dienstag. Stress der besonderen Art der bis zu Mittwoch ging. Und an diesem besagten Mittwoch letzter Woche. Wird sich der eine oder andere Leser dieses Blogs verwundert die Augen gerieben haben.

Waren doch erst Bilder aus den Artikel verschwunden. Damit ein paar Stunden später andere Bilder in den Artikeln auftauchten.

Für dieses Vorgehen gab es allerdings auch einen Grund. Das Model entzog mir die Veröffentlichungsrechte. Besser gesagt, machte mich darauf aufmerksam. Ich hätte gegen den Modelvertrag , welcher bei einem Workshop unterschrieben worden ist, verstoßen.

Mittags so gegen 13 Uhr teilte sie mir per Facebook mit. Das ich binnen 3 Stunden sofort alle Bilder zu löschen hätte. Da ich sonst am nächsten Tag Post von ihrem Anwalt bekommen würde.

Auf meinen Einwand, das der normale Mensch noch mindestens 4 Stunden arbeiten müße. Reagierte Madame ein wenig ungehalten und  drohte wiederholt.

Bekanntlich geh ich Streit nicht so schnell aus dem Weg, auch nicht wenn man mir mit seinem Anwalt droht. Doch in diesem Fall hatte ich damit gerechnet. Ja ich wäre verwundert gewesen wenn es nicht so gekommen wäre.

Den es gab ja eine kleine Vorgeschichte zu der Drohung von Madame.

In einem Artikel der Sonntags online ging. Hatte ich mich über einem Veranstalter eines Regenworkshop ausgelassen. Dabei hatte ich schon in der Überschrift zu erkennen gegeben. Das ich mehr als einen Fehler bei der Veranstaltung gemacht habe. Schliesslich ist selten nur einer Schuld. Wenn es mal nicht richtig läuft.

Mit diesen Artikel hatte ich scheinbar in ein Wespennest gestochen. Den ein einiges Wort muß den Veranstaltern gezeigt haben. Über wen ich da so wenig positiv sprach. Und diese Kritik. Die in meinen Augen immer noch gerechtfertigt ist. Löste einen Tatendrang von Seiten des Veranstalters aus. Ich weiß nicht was man damit bezwecken wollte. Ob man mir die Grenzen aufzeigen wollte, mich mundtot machen wollte. Den an eines glaube ich nicht. Es kann kein Zufall über den plötzlichen Verlauf von Emails, Telefonaten und Facebook Nachrichten gewesen sein.

Sonntagabend war der Artikel erschienen. Am Montag Abend kam dann die erste EMail:

Hey Lars,habe heute beim kontrollieren meiner Belege festgestellt,

ich habe keinen Eingang Über die Buchung vom 29.04.2018

in Höhe von 59,- €. Kannst du bitte mal kontrollieren, ob du

die Summe Überwiesen hast.

Herzliche Grüße vom   …………

Am 29.04.2018 war im übrigen der Workshop in besagtem Mietstudio. Nur fünf Minuten später Email Nummer 2. Vom gleichen Absender.

Hey Lars,

habe heute beim kontrollieren meiner Belege festgestellt,

ich habe keinen Eingang über den Workshop vom 29.04.2018

in Höhe von 159,- €. Kannst du bitte mal kontrollieren, ob du

die Summe Überwiesen hast.

Herzliche Grüße vom…..

Naja man kann sich ja mal um 100 Euro bei der Rechnung vertun. Gut der Fehler ist aber auch schnell aufgefallen. Es dauerte nur eine knappe Minute als email nur 3 auftauchte.

Bitte die erste mail löschen, hatte eine falsche Summe Eingetragen.

Es geht um  die 159 ,- €

Herzliche Grüße vom….

Zu meinem Glück hatte ich diese drei Email an dem Abend nicht mehr gelesen. Nicht weil ich nicht lesen kann, sonst könnte ich hier ja nicht schreiben. An diesem Abend, war mir mein Schwedenkrimi in Buchform einfach lieber. Als irgendeine Email mit Rechnungen von April 2018.

Und so schaute ich wahrscheinlich, ich habe mich leider selbst nicht gesehen, recht dümmlich im morgendlichen Berufsverkehrstau auf das Handydisplay. Um diese Mails zu lesen. Leider kann ich nicht genau sagen. Ob ich in diesem Moment an der berühmten Schnappatmung teilnahm. Was mir aber sofort klar wurde. „Wollen die mich verarschen ? Oder sind die so dreist?“ Solche oder andere Gedanken flogen mir in dem Moment durch den Kopf. Doch zum Glück war mir der Tag des Regenshootings noch sehr gut in Erinnerung. Wie mir eigentlich jedes Shooting, Workshop oder Sharing noch gut in Gedächtnis geblieben ist. Und das bei einem Menschen, der leider oft vergisst Mama einmal die Woche anzurufen. Oder gar den Einkaufszettel auf dem Küchentisch liegen lässt. Selbst an diesem Dienstag mußte ich auf den Weg zum Büro umdrehen. Weil das Handy nicht in der Mittelablage im Auto, sondern zu Hause auf dem Schreibtisch lag. Und im Nachhinein , war es ein Glücksfall. Das ich noch einem nach Hause gefahren bin. Um dieses kleine Wunderwerk moderner Telekommunikation doch noch zu holen.

Da ich mich sonst am nächsten Tag mit einem Anwalt hätte unterhalten müssen. Warum ich die 3 Stundenfrist nicht eingehalten habe. Doch zurück zu den Emails. Netterweise hat der Hermann neben der Büro und Studioadresse auch seine Handynummer in der Signatur seines Emailprogramm.

Bei jedem Workshop, Sharing oder Shooting wird am Ende ein Modelvertrag unterschrieben. Bei dem auch die Gebühr oder Gage in bar bezahlt wird. Einige Veranstalter möchten einen Teilbetrag vorher überwiesen haben. Was vollkommen in Ordnung ist. Das Mietstudio um Hermann und Co möchten den Betrag bereits im Vorfeld komplett überwiesen haben. Anzahlung ist okay, Vollzahlung geht mal gar nicht. Nicht bei einer halbtags Veranstaltung. Den im Gegensatz zu, nehmen wir mal ein Reisebüro als Beispiel. Gibt es bei Fotoworkshop und Sharings keine Rücktrittsversicherung. Ist man am Ende wegen Krankheit oder anderen Sachen verhindert. Ist die Kohle weg bzw man rennt ihr lange hinterher.

An dieser Stelle muß ich allerdings erwähnen. Das es auch viele viele Veranstalter gibt. Welche absolut korrekt und schnell diese Anzahlung zurück geben. Wenn man nicht an   der Veranstaltung teilnehmen kann. Wobei hier das Wort „Kann“ von Bedeutung ist. Bei nicht mehr „wollen“, womöglich nur wenige Stunden vor Beginn. Ist es durchaus legitim wenn die Anzahlung beim Veranstalter bleibt.

Und so bezahle ich am Ende eines Workshops auch brav meine Gebühren beim Veranstalter und bekomme dafür im Gegenzug den von beiden Seiten unterschriebenen Modelvertrag ausgehändigt. Ohne diesen Vertrag, gehe ich Grundsätzlich nie aus einem Workshop oder Sharing heraus. Geld gegen Vertrag und Bilder. Punkt

Und so kann ich mich noch sehr genau erinnern. Wie ich H.C. das Geld auf den Schreibtisch legte um den Vertrag zu unterschreiben. Es waren genau 160 Euro in kleinen Scheinen. Und ich auf den einen Euro Wechselgeld bestand. Schliesslich gebe ich nur dann Trinkgeld. Wenn ich mit der ganzen Leistung zufrieden war oder bin. Und zufrieden war ich nicht. Nachdem kurzen geschäftlichen Teil lies ich mir noch eine Cola geben.

Bei einer Sache bin ich mir im Moment allerdings nicht so ganz sicher. Habe ich einen Passus in dem Vertrag auf beiden Exemplaren gestrichen oder nur auf einem ? Und zwar einen Passus der mich zwingt die Bilder des Models von dem Blog zu nehmen. Is blöd aber ist leider so.

Nachdem ich also die Email gelesen hatte. Die Atmung und Puls wieder im grünen Bereich war. Lies ich das Telefon in Zusammenarbeit mit verschiedenen Telefongesellschaften seine Arbeit machen. Ich glaub das H. C. genau so sparsam auf sein Handy geschaut hat. wie ich 10 Minuten vorher. Und so konnte ich Ihn freundlich aber doch ein wenig hart, mündlich mitteilen. Das er sich da hübsch vertan hat. Sehr hübsch sogar. Barzahlung war angesagt. Antwort von H. C. war nur er wäre im Auto unterwegs. Er würde das prüfen.

Um kurz nach acht war ich dann im Büro. Jetzt war noch Zeit das Gespräch kurz per Email zusammenzufassen und H. C. zu senden. Ab da hatte es Tagesgeschäft mich fest im Griff. Keine Gedanken mehr an den Fall.

Kurz nach 16 Uhr, gab es einen erneuten Anruf von bei H.C. In diesem kurzen Gespräch. Wurde bestätigt das ich bezahlt hätte. Alles andere wäre eine Frechheit gewesen. Worauf ich eine Bestätigung per Mail noch verlangte.  Welche tatsächlich am Tag darauf abends eintraf.

An der Stelle fragt man sich jedoch. Wie kann einem nach fast 8 Monaten erst auffallen? Das ein Teilnehmer seine Rechnung nicht bezahlt hätte. Wenn man jetzt Buchhalter wäre, nach über 2 Quartalen.  Aber nach nur einem Tag, nachdem ein nicht positiv gehaltener Artikel erschienen ist. Wobei es nicht der erste Artikel dieser Art war. Nur den anderen hatte man scheinbar nicht gesehen. Respekt an die Buchhaltung in dem Studio. Wobei die Zeit nach Einstein relativ ist.  8 Monate = 24 Stunden. Eine Raumzeitverschiebung gibt es leider nur in der Physik. Niemals im kaufmännischen Gewerbe. Ich möchte jetzt an der Stelle den Lesern, die bis hierhin durchgehalten haben. Es selbst überlassen, welche Rückschlüsse man ziehen möchte. Bis dahin hatte es schon ein Geschmäckle.

Für mich gibt es ab jetzt allerdings einen Merksatz

Quittung der Zahlung in schriftlicher Form. IMMER.

Wobei ich da Leuten in den Arsch trete, die es gar nicht verdient haben.  Der Willi aus MG, der Peter aus W, der Günter aus AC, der Chris aus W. Alles das sind Leute mit den ich mehr als positive Erfahrung gemacht habe. Wo alles gut bis sehr gut abgelaufen ist. Egal ob Workshop, Sharing oder Studiomiete.

Das Studio in der Bundesstadt wird von zwei Personen betrieben. Den eingangs erwähnten H.C. und seinem Partner S.P.

Jener S.P. hat eine Lebensabschnittsgefährtin mit Künstlernamen Carry. Ich nenne sie deshalb Lebensabschnittgefährtin, da ich keine Kenntnisse habe. Ob diese zwei Personen, S.P. und Carry, verheiratet sind oder nur zusammen leben. Und diese Carry ist das Starmodel in dem Studio. Und als solche war sie auch das Model in dem Workshop.

Nun nachdem  der Versuch mit der Rechnung nicht so wirklich geklappt hat. Gab es einen zweiten Akt. In einem langsam gar lustigem Schauspiel. Welches sich am Tag danach fortsetzen sollte. Und der Tag fing schon fast so an wie der davor. Handy auf der Ladestation liegen gelassen. Und ich mußte nur 3 km zurückfahren.

In der heiligen Mittagspause erreicht mich dann die Nachricht vom Starmodel. Ich hätte gegen den Vertrag verstossen und müßte innerhalb von 3 Stunden die Bilder löschen.

Irgendwie hatte ich in dem Moment, doch ein wenig Lust. Auf sinnfreie Wortgefechte mit dem Starmodel. Und so gab es eine gar lustiges Hin und Her Geschreibsel.

Schon bei dem ersten Postig dieses Starmodels, war mir klar. Das ich die Bilder löschen müßte. Da ich nicht mehr genau sagen konnte, ob ich den Passus in beiden Ausführung gestrichen hatte.

Jeder Passus, der dem Fotografen erst dann das Recht gibt. Die Bilder zu veröffentlichen, wenn das Model eine schriftliche Einwilligung gegeben hat. Und wir sprechen hierbei von Bildern die bei einem Workshop gemacht wurden. Ich kenne keinen Vertrag von Workshops, in welchem die Models noch eine separate Freigabe der Bilder verlangen. Ja fast keinen Workshop. Nur die Workshops und Sharings welche in den Bundesstadt Mietstudio gemacht werden. Es ist die Normalität das die nichtkommerziellen Bildrechte bei Fotografen liegen. Es sei denn, die Bilder gehen über ein festgelegte Maß heraus. Maß ist hierbei der Bereich. Als Beispiel wäre Bei einem verdeckten Aktshooting entsehen, Bilder im klassischen Akt. So darf der Fotograf erst nach Rücksprache mit dem Model diese veröffentlichen. Was dann allerdings eine Selbstverständlichkeit ist. Bei den Workshops in dem besagtem Studio. Wurde diese von Veranstalter festgelegte Grenze niemals überschritten.

Warum man jetzt eine gesonderte Freigabe beantragen muß, liegt im Bereich der Vermutung. Variante 1. Entweder das Fräulein Model möchte eine zusätzliche Einnahmequelle. Die beim Verkauf an den Bildrechten entsteht.  Variante 2. Der Lebensabschnittgefährte, möchte der alleinige Fotograf sein. Welcher das Model ungefragt in allen Posen ablichten darf. Variante 3. Oder das Model hat körperliche Mäckel , welche auf keinen Fall in der Öffentlichkeit sichtbar sein sollen.

Was der Grund ist, wird man wahrscheinlich nie erfahren. Es zeigt nur noch einmal recht deutlich. Das man einen Workshop bucht, der keiner ist. Mit Bildern die man nicht zeigen darf. Sprich der Spaß ist für die Leistung einfach zu teuer.

Im Nachhinein muß ich eingestehen. Das der erste Regenset Workshop, dann doch der bessere war. Nicht weil es die Veröffentlichungsrechte gab. Nein weil es ein Mehrwert an Fachwissen und Hinweisen gab.

Den schauen wir uns mal den Workshop von dem Studio in der Bundesstadt genauer an.

  • Vorstellungsrunde
  • Kurze Erklärung des Setaufbau
  • Werbung von wann bis wann man das Set mieten kann
  • Model steht im Set der Betreiben macht 5 – 10 Minuten lang Bilder, die man sich live auf dem Bildschirm im Raum ansehen darf
  • 8 Teilnehmer dürfen mal 5 min ran und ihre Bilder zu machen
  • Pause damit sich Model trocken legen kann und Setumbau
  • Model steht im Set 2 , Betreiber macht mal ein paar Bilder  so 5 min lang
  • 8 Teilnehmer dürfen 5 min Bilder machen.
  • .
  • .
  • .
  • 4. Set ist zu Ende.
  • Tschüss und auf Wiedersehn

Nachbesprechnung ? Tips im Set ? Davon hab ich nicht mitbekommen. Im Gegenteil, die Teilnehmer besprachen sich unter sich . Blende, Belichtungszeit. Also alles was man von dem Veranstalter erwarten muß.

Und so war es kein Workshop sondern nur ein einfaches Sharing. Einfach nur einfach. Den es gibt Sharings bei denen Anfänger ein vielfach mehr lernen als bei diesem Workshop. An der Stelle kann man den Veranstalter des Workshop in der Bundesstadt nur empfehlen. Nehmt mal an einem Sharing am Niederrhein teil. Das wird für euch ein Workshop der ersten Klasse sein.  Wenige Teilnehmer, aber zufriedene Gesichter am Ende des Tages. Und dabei eine Menge Wissen dazu gewonnen. Bei einem humanen Preis.

Zu Schluss bleibt noch eines zu sagen. Wer keine kritischen Töne vertragen kann, sollte sich auch keine Positiven leisten können. Leider sind die Medien nicht mehr in der Lage. Auch kritische Töne anzuschlagen. Sachliche Kritik muss einfach erlaubt sein. Und wer eine Dienstleistung für Geld anbietet. Sollte sich im Vorfeld darüber klar sein, das es auch sachliche Kritik gibt. Ohne Kritik keine Verbesserung.

 

Der eine oder andere wird bei einem oder mehreren Punkten eine andere Meinung haben. Teilt mir diese mit. Sachlich und ehrlich. Dann kann man darüber reden. Wie Erwachsene Menschen ..

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6 Kommentare zu „Mittwochsbild

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  1. Was mir gefällt an deinem Block und an dir Lars?
    Die Kritik! Ich war ja auch bei dem Workshop und habe nicht das Wissen und auch fehlt mir die Erfahrung.
    Ich für mich war eigentlich zufrieden, klar kenne ich Workshops anders aber da hat ja jeder seinen eigenen Blick.
    Vielleicht fehlt mir für die Geschichte der Blick und ich sollte besser in der Eifel bleiben…….

    Kenne solche Geschichten nur aus der guten alten Zeit in Wuppertal.
    Dort habe ich fotografieren gelernt, zumindest in Bezug auf Models, Licht, Set………

    In Wuppertal besuchte ich damals einen Workshop. Ich war sehr interessiert und der Workshop war auch umfangreich angelegt. Einige Profis zeigten wirklich wie man es macht und wie es geht, mich hat das damals in meinem Hobby weitergebracht. Aber auch damals gab es ein Model die mich aufforderte ihre Fotos zu löschen.
    Ich war erschrocken, war mir keiner Schuld bewusst. Habe die Fotos dann aus dem Netz genommen und die nächsten geplanten Shootings und Workshops dann nicht mehr wahrgenommen mit ihr.
    Also Lars, so etwas passiert auch ohne „Kritik“. Meine Fotos von ihr waren wohl einfach nur Scheisse, auf gut Deutsch.

    Als ich deinen Bericht gelesen habe, war mir klar dass dies nicht unkommentiert bleiben würde.
    Nur die Gangart erschreckt mich doch etwas, eigentlich wollte ich im kommenden Jahr das Studio wieder besuchen…..
    Naja, schauen wir mal!

    Wünsche dir und deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest!!!!
    Viele Grüße
    Günter

  2. Dein ‚Beitrag zeigt mal wieder dass man auch das „kleingedruckte“ lesen sollte , nicht wörtlich gemeint aber symbolisch. Du weißt was ich damit sagen will ! Klar ist es sehr ärgerlich wenn man solche Nachrichten erhält und vorher auch noch Geld dafür bezahlt hat und im Glauben ist alles richtig gemacht zu haben. Ich denke du hast aus der Misere daraus gelernt ( egal ob jetzt rechtlich richtig oder nicht ) ! Beurteilen kann ich es leider eh nicht da man ja nur deine Variante lesen kann ( nicht negative auffassen) aber jede Medallie hat 2 Seiten ! Vielleicht wurde ja was mündlich dazu erwähnt und du hast es nicht mitbekommen warum auch immer !
    Tatsache ist aber auch,dass ich noch nie an einem bezahlten Shooting ect. teilgenommen habe und somit die ganze Sachlage nicht beurteilen kann. sollte dies aber mal der Fall sein warum auch immer werde ich sicherlich deinen Beitrag gedanklich im Kopf haben. Vielen Dank dafür !!!

    1. Hallo Manni. Ja das mit dem Kleingedruckten ist so ein Ding. Da muss ich mir selbst an die Nase fassen. Was an der Sache nur oft ärgerlich ist. Das Kleingedruckte bekommt man erst am Ende der Veranstaltung zu lesen. Jedenfalls nicht bei der Anmeldung für den Workshop. Ich hab den Fehler in der Sache gemacht. Mich durch die Erfahrung der vorherigen Workshop und Sharing zu verlassen. Blöd halt.

Und was sagst du dazu :)

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