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Nachbetrachtung

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Aus den Spargelshooting

Speicherplatz ist preiswert, SD-Karten, Festplatten sind preiswert. USB-Sticks bekommt man hinterher geworfen, jedenfalls die kleinen 2GB.  Jeder der eine digitale Kamera hat macht, jedenfalls wenn er Fotografie als Hobby betreibt, macht 1000 Bilder in 30 Tagen. Mal mehr mal weniger. 40,000 Bilder in einem Jahr sind keine Seltenheit in der heutigen Zeit. Und Speicherplatz ist ja preiswert. Doch was ist nach 2 Jahren oder nach 5 ?. Wer schaut sich die ganzen Bilder noch an?

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Schnappschuss von dem schönsten Collie

Ich möchte behaupten, kein Mensch. Besonders dann wenn es teilweise die gleichen Ansichten der Motive sind. In unterschiedlichen Belichtungen sowie Blendenwerten. Die besten Bilder hat man in anderen Ordnern, oder man hat sie schon veröffentlicht. Und was mit dem ganzen Rest?  Ich persönlich habe mich dazu entschieden die ganzen Bilder die auch auf dem zweiten Blick nicht gefallen zu löschen. Denn es ist doch nur Datenmüll.

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Vom Fotowalk in Köln

Nach einen halben Jahr schau ich durch die Ordner auf der Festplatte und schau mir die Bilder an. Alles was dann immer noch nicht gefällt landet im Papierkorb.  Und es landen eine Menge Bilder im digitalen Mülleimer.

Man, in den Falle ich, macht durch die digitale Technik eh massiv viele Bilder. Zu Zeiten der analogen Fotografie war das alles noch ein wenig anders. Man überlegte mehr wie man ein Bild machen möchte. Ich möchte nicht zurück in die analoge Zeit. Nein das nicht. Aber mehr so fotografieren wie in der analogen Zeit. Oder was noch besser wäre, eine Mischung aus beiden.

 

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von Anders Noren.

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